Die Zukunftskonferenz stand und steht nach wie vor im Fokus der Wirtschaftsförderung – die Ergebnisse wurde im Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Projektverlauf und die Resultate wurden nun in einem 78seitigen Dokument zusammengefasst und stehen der Bevölkerung als Download zur Verfügung.  Download Projekt- und Ergebnisdokumentation

Der detaillierte Bericht gibt Aufschluss über die Methodik und Inhalte der einzelnen Prozessschritte. So wird die Veranstaltungsreihe der Auftaktveranstaltung, der Denkwerkstatt, aber auch das Mitwirken der Hochschule München, die Synchronisierung der hiesigen Arbeitsgruppen und der Studenten, als auch die Abschlusspräsentation in diesem Konzept verdeutlicht.

Landrat Heinrich Trapp: „dieses Dokument dient nicht nur der Dokumentation sondern als wichtiges Nachschlagewerk für aktuelle Themen. Darin ist festgehalten wie das Unternehmertum, die Landwirte und andere wichtige Institutionen des Landkreises über bestimmte Themen denken, welche Ziele formuliert wurden und welche der Projekte umgesetzt werden können.“

Die Ergebnisse zeigen ganz deutlich das Engagement der Teilnehmer, die sich zu verschieden Themen wie das der Bildungssituation, der Energiewende, rund um Freizeit & Kultur, der Gesellschaft, der Gesundheit, der Landnutzung, der Ansiedlungsthematik, der Infrastruktur, des Tourismus und der Wertschöpfungskette im Landkreis Gedanken machten und teilweise vollständige Projekte zur Zielerreichung konzipierten.

Es ist wichtig, dass die weichen Standortfaktoren in unserem Landkreis passen, um gerne hier Leben zu wollen. Der Landkreis will zukünftig mit verschiedenen Projekten der Zukunftskonferenz seine Stärken hervorzuheben, die Chancen nutzen und sich dementsprechend positionieren.

Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser: „alles auf einmal geht nicht und trotzdem ist es wichtig die Stärken und Schwächen des Landkreises aber auch die Wünsche und Bedürfnisse derer zu kennen, die in der Region für unsere Arbeitsplätze sorgen, die unsere wertvollen Böden bearbeiten um Nahrungsmittel aus der Region erzeugen zu können und auch die Energielieferanten der Zukunft genannt werden oder die derer, die in ihrer Funktion ganz nah mit bestimmten Bevölkerungsgruppen unseres Landkreises zusammenarbeiten.“

Ebenfalls am Prozess beteiligt waren viele Bürgermeister des Landkreises, die ihr Sachwissen mit einbringen konnten. All jene haben dazu beigetragen bei vielen Themen, die den Lebensraum Dingolfing-Landau betreffen ihre Ideen und Stimmungen zu verdeutlichen.

Gegenwärtig werden die ersten Themen, die durch die Zukunftskonferenz konkretisiert wurden, aus den Bereichen Ansiedlung, Bildung, Infrastruktur, Gesundheit am Tisch der Wirtschaftsförderin bearbeitet.

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