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Gesundheitsmanagement mit System!

Ab jetzt GESUND! - Leben und Arbeiten im Landkreis Dingolfing-Landau Der Fachbereich Wirtschaftsförderung und regionale Entwicklung des Landkreises Dingolfing und die Professor Wühr und Simmel Gesundheits MANAGEMENT Systeme führen von April bis Oktober 2014 eine fünfteilige Veranstaltungsreihe durch. Experten aus Wissenschaft und Praxis verschiedener Fachrichtungen informieren zum Themenspektrum „Betriebliches Gesundheitsmanagement mit System“. Diese Veranstaltungsreihe gilt als Fortführung der Zukunftskonferenz des Landkreises Dingolfing-Landau im Jahr 2012 mit dem Themenschwerpunkt „Demografischer Wandel“. Hintergrund: Die Folgen des demografischen Wandels hängen wie ein Damoklesschwert über deutschen Unternehmen aller Branchen und Unternehmensgrößen: Es wird weniger Nachwuchs an Arbeitskräften geben und die Menschen werden länger arbeiten (müssen). Die Politik ist gefragt, Lösungen zu finden. Aber auch die einzelnen Unternehmen müssen rechtzeitig und proaktiv handeln, denn es wird zunehmend sch   wieriger werden, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und dauerhaft zu binden. Vor allem wird es einen zunehmenden Wettbewerb der Unternehmen um die besten Mitarbeiter geben. Was für Mitarbeiter von Vorteil ist, stellt sich auf der Unternehmerseite als Herausforderung dar: Die Unternehmen mit der besten Arbeitgeberattraktivität werden sich durchsetzen. Bei durchschnittlich 17,6 Krankheitstagen pro Jahr  und durchschnittlichen Kosten von 400 Euro pro Krankheitstag ergeben sich jährlich Kosten durch Fehlzeiten (Absentismus) von 7.040 Euro pro Mitarbeiter. Bei insgesamt 41,5 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland beträgt der jährliche Produktivitätsausfall durch Krankheiten ungefähr 292 Milliarden Euro. Die Kosten des Präsentismus (verminderte Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmern, die trotz Krankheit arbeiten) sind schwer zu beziffern, müssten aber dieser Summe noch hinzugerechnet werden. Untersuchungen haben ergeben, dass der return on investment von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention beim 3- bis 18-fachen des investierten Betrags liegen. 
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Ausbildungsmesse "Bleib hier!"

Freuen sich auf die 2. landkreisweite Ausbildungsmesse (v.l.): Rudolf Frank von der Arbeitsagentur, Berufsberater Bernhard Peisl, Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser, Landrat Heinrich Trapp, Schulleiter Robert Taitsch, Kurt Passreiter vom Arbeitskreis Schule/Wirtschaft und Schul/Wirtschaftsexperte Christian Altmann.(Foto: Maile) Am 16. November findet die zweite landkreisweite Ausbildungsmesse "Bleib hier!" an der Viktor-Karell Realschule in Landau a.d. Isar statt.Zur Übersicht - wer steht wo? Hier, der Ausbildungsmesseplan zum Download. Es folgt ein Auszug aus der Landauer Neuen Presse vom 7. November 2013: "Informationen zu über 100 Ausbildungsberufen und Studienmöglichkeiten bei über 60 Firmen und Verbänden im Landkreis - und das an einem Tag an nur einem Ort. Das gibt es nur bei der 2. landkreisweiten Ausbildungsmesse, die am Samstag, 16. November, von 9 bis 14 Uhr an der Landauer Viktor-Karell-Realschule stattfindet. Die Palette der Ausbildungsberufe reicht von A wie Altenpfleger bis Z wie Zimmerer. Entsprechend gut gelaunt stellten alle an der Messe Beteiligten am gestrigen Donnerstag das endgültige Programm vor. Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser verwies unter anderem auf das Rahmenprogramm: So gibt es drei begleitende Vorträge. Um 10 Uhr referiert Karl-Heinz Friedrich von der Handwerkskammer über „Berufsvielfalt und Karrierechancen“. Das duale Studium bei der Firma Sano stellt Anna Dickhoff um 10.45 und um 12.30 Uhr vor. Über „Die ideale Bewerbung aus Unternehmersicht“ gibt es um 11.30 und 13.30 Uhr mit Marina Schmeißer von der Firma SAR. Daneben gebe es noch einen Spezial-Show-Truck, so Beutlhauser, in dem sich mittels Computersimulation klären lasse, welche Stärke man habe und welcher Beruf gut zu einem passe. Landrat Heinrich Trapp erinnerte daran, wie drängend inzwischen auch im Landkreis das Fachkräfteproblem sei: „Es gibt bei uns einen mittelständischen Metallbaubetrieb, der könnte sofort neun Elektriker einstellen, wenn er sie denn bekäme.“ Schulleiter Robert Taitsch freute sich zwar über den großen Andrang an Firmen, gab aber auch zu, dass jeder Quadratzentimeter an Fläche in der Schule und in der Turnhalle verplant sei. Sein dringender Appell an alle Besucher: Den Schuleingang an der Pfarrer-Huber-Schule benutzen, weil dort der Messerundweg beginne. Rudolf Frank betonte, dass die Messe auch die Arbeit der Arbeitsagentur unterstütze: „Je näher der Schulabschluss rückt, desto schwieriger wird erfahrungsgemäß die Berufswahl. Die Messe ist da ein wichtiger Mosaikstein.“ Berufsberater Bernhard Peisl hofft, dass die Schüler ihre Familie zur Messe mitbringen, denn „Berufswahl ist Familienarbeit“. Für Kurt Passreiter vom Arbeitskreis Schule/Wirtschaft liegt die Stärke der Ausbildungsmesse in dem ganzen Know-How, das an einem Tag an einem Ort versammelt sei. „Neben der Vielfalt ist aber auch der direkte Kontakt wichtig“, ergänzte dies Christian Altmann, Wirtschaftsexperte der Mittelschulen im Landkreis, aus seinen Erfahrungen mit der ersten Auflage der Ausbildungsmesse." - tom
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Azubis und Fachkräfte aus Spanien

Wir widmen uns immer mehr der Thematik des Fachkräftemangels. Sind wir mit unserer Ausbildungsmesse "Bleib hier!" eng mit den Schulen und Ihnen als Unternehmer bereits gut vernetzt, möchten wir vorhandenen Engpässen noch besser begegnen. In einigen Berufsfeldern ist der demografische Wandel auch im Landkreis zu spüren: Es lassen sich weder auf dem regionalen noch auf dem bundesweiteten Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt passende Bewerber/innen finden. Zugleich haben viele junge Menschen in der EU aufgrund der angespannten Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ihrem Land nur geringe berufliche Perspektiven. Einen Beitrag zu einem europäischen Ausgleich am Arbeitsmarkt für Jugendliche soll das Sonderprogramm des Bundes zur „Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa“ (MobiProEU) leisten. Von diesem Förderprogramm kann auch Ihr Unternehmen profitieren. „Job of my Life“ lautet der Slogan des Förderangebots des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit. Mit der Kampagne für berufliche Mobilität werden 18 – 35jährige aus europäischen Staaten als Auszubildende oder zur Beschäftigung nach Deutschland vermittelt. Den „Job ihres Lebens“ können ab sofort nun auch junge Menschen aus dem Partnerland Spanien im Landkreis Dingolfing-Landau finden. Im Schulterschluss mit der Agentur für Arbeit Landshut–Pfarrkirchen hat die regionale Wirtschaftsförderung im Landkreis dieses Projekt gestartet, welches sowohl für Ausbildungsbetriebe als auch für Betriebe mit offenen Arbeitsstellen interessant ist. Von unserer Seite wird dem Azubi während des Arbeitsaufenthaltes ein „Kümmerer“ zur Seite gestellt, der ihm dabei hilft, sich in dem fremden Land zurechtzufinden und mit den damit verbundenen Problemen fertig zu werden. Ronald Gössl der Arbeitsagentur betont, dass mit diesem Programm den hiesigen Jugendlichen keine Lehrstellen weggenommen werden. „Es gibt eine Reihe von Berufen mit hohem Anteil an unbesetzten Ausbildungsplätzen, wie zum Beispiel Berufe in der Gastronomie, im Fleischerhandwerk, Lebensmittelbetrieben oder Metallbetrieben. Es werden nur Ausbildungs- und Arbeitsstellen besetzt, für die sich keine deutschen Bewerber finden. Im Moment fallen vier freie Lehrstellen auf nur einen Bewerber. Haben Sie Interesse an Auszubildenden oder an gelerntem Fachpersonal aus Spanien, dann möchten wir Sie zu diesem Sonderprogramm sowie zu den Unterstützungsleistungen des Landkreises und der Bundesagentur für Arbeit informieren und laden Sie hiermit herzlich ins Landratsamt Dingolfing-Landau ein am Donnerstag, den 24. Oktober 2013 um 18.30 Uhr Obere Stadt 1, 84130 Dingolfing Neben unserem Team werden unsere Partner der Agentur für Arbeit und auch Landrat Heinrich Trapp an der Informationsveranstaltung teilnehmen. Ziel dieser Veranstaltung ist, Sie über dieses Förderprogramm zu informieren und im Idealfall ein gemeinsames Projekt zur Anwerbung junger Auszubildender und Fachkräfte im Landkreis Dingolfing-Landau durchzuführen. Unter www.thejobofmylife.de können Sie sich bei Interesse vorab über das Förderprogramm informieren. Ich freue mich auf Ihr Kommen! Gleichzeitig bitte ich Sie um eine kurze Rückmeldung, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten.
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"Forschergeist 2014" gesucht

Gesucht wird der „Forschergeist 2014“ Bis zum 31. Januar 2014 sind Kitas in ganz Deutschland aufgerufen, sich für den „Forschergeist 2014“ zu bewerben. Gesucht werden herausragende Projekte, die Mädchen und Jungen für die Welt der Mathematik, Naturwissenschaften oder Technik begeistert haben: www.forschergeist-wettbewerb.de. Alle Kitas aus dem Landkreis Dingolfing-Landau können sich ab sofort für den Wettbewerb „Forschergeist 2014“ bewerben. Der „Forschergeist 2014“ prämiert herausragende Projekte, die Kinder zum gemeinsamen Forschen und Entdecken in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik angeregt haben. Mit dem bundesweiten Wettbewerb möchten die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ bereits zum zweiten Mal das Engagement pädagogischer Fachkräfte für die frühkindliche Bildung in diesem Bereich würdigen. Der „Forschergeist 2014“ ist mit insgesamt bis zu 80.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss: 31. Januar 2014 Mehr Informationen und Bewerbung unter: www.forschergeist-wettbewerb.de. Zu den Preisträgern des Jahres 2012 zählt der Gemeindekindergarten Storchennest in Frontenhausen mit seinem Projekt „Das Müllforscherhaus“: www.forschergeist-wettbewerb.de/de/nominierte-projekte/nominierte-projekte/muellforscherhaus/
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Betriebliche Gesundheitsförderung und Soziale Verantwortung

Wir möchten Sie heute gerne auf eine Veranstaltung im Regierungsbezirk Niederbayern aufmerksam machen. Tagung „Betriebliche Gesundheitsförderung und Soziale Verantwortung“ für den niederbayerischen Mittelstand am 15.Oktober 2013 im Schloss Mariakirchen 2013-07-31_Flyer_Einladung_07_2013-final (2) Zielgruppe:  Unternehmer, Personalverantwortliche und Führungskräfte aus Mittelstandsunternehmen, öffentlichen Verwaltungen und aus medizinischen Versorgungseinrichtungen. Ziel ist dabei auch die Gründung eines Unternehmerkreises „Gesundheit“ als Arbeits- und Entwicklungsplattform für die „Gesunde Lebens- und Arbeitswelt Niederbayern“ www.gesundheit-niederbayern.de
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Erfolg: Schienenanbindung an Flughafen!

Bayerns Verkehrsminister Zeil zur Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs bezüglich der Klagen gegen Neufahrner Kurve Zeil: „Weg frei für eine direkte Schienenanbindung des Münchner Flughafens aus Nordostbayern“ Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Pressemeldung München, 30. August 2013 PM 450/13 MÜNCHEN    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat gestern die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss der Neufahrner Kurve vom Oktober 2012 abgewiesen. „Damit ist der Weg frei für eine direkte Schienenanbindung des Münchner Flughafens aus Regensburg, Landshut, Moosburg und Freising“, freut sich Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil. Im Bau- und Finanzierungsvertrag, der von Bahn und Freistaat im April 2013 unterzeichnet worden war, ist vertraglich vereinbart, dass die Neufahrner Kurve bis Ende 2018 gebaut und in Betrieb genommen wird. Eine wichtige Voraussetzung dafür liegt mit der Abweisung der Klagen nun vor. Die zweite wichtige Voraussetzung für den Bau ist die Bereitstellung der Bundesmittel. Hierfür stellte die Bahn bereits im April 2013 den Antrag. Sobald dieser durch den Bund geprüft ist, soll die Maßnahme in die Kategorie ‚a‘ des GVFG-Bundesprogramms (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes) aufgenommen werden. Dadurch verpflichtet sich der Bund, die Finanzierung sicherzustellen. „Ich gehe davon aus, dass der Bund die Bundesfinanzierung rechtzeitig bis Ende dieses Jahres zur Verfügung stellen wird, damit die Bahn Anfang 2014 mit der Ausschreibung der Hauptbauleistungen beginnen kann“, erklärt Zeil. Die Neufahrner Kurve verbindet als neuer, etwa 2,5 Kilometer langer, zweigleisiger und elektrifizierter Streckenabschnitt die vorhandene Bahnstrecke Landshut – München nördlich der Ortschaft Neufahrn bei Freising mit der vorhandenen Bahnstrecke Neufahrn – Flughafen München. Damit ermöglicht sie eine schnelle, direkte und bequeme Schienenanbindung aus Nordostbayern an den Münchner Flughafen.
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Das TOP-Unternehmen des Monats in Niederbayern

Von links: Bei der Überreichung der Urkunde waren zugegen: Michael Kliebenstein, Geschäftsführer Niederbayern-Forum e.V.; Nadja Beutlhauser, Wirtschaftsförderung Landkreis Dingolfing-Landau; Betriebsleiter Oliver Dzialas, Landrat Heinrich Trapp, Inhaber Dipl.-Ing. Wolfgang Triller, Regierungspräsident Heinz Grunwald, Frau Verena Schnell und der Bürgermeister von Mengkofen Karl Maier. Das Unternehmen TriSpa aus Mengkofen (Kreis Dingolfing-Landau) ist vom Niederbayern-Forum aus Landshut als Unternehmen des Monats Juli ausgezeichnet worden.  Der in der Blechbearbeitung tätige Betrieb ist hochspezialisiert und fertigt komplexe Vorserienprodukte unter anderem für die Fahrzeug- und Landmaschinenindustrie und für Hersteller von Materialumschlagmaschinen. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und beschäftigt heute rund 60 Mitarbeiter in Mengkofen.  Verarbeitet werden vor allem Normstahl sowie hochfeste Stähle und Aluminium. Die Stahlbearbeitung bis 30mm Dicke ist ein Spezialgebiet. Insbesondere die Hauptfertigungen wie Schweissen und Lasern. Für das Biegen und Kanten gibt es im Unternehmen zwei neue vollhydraulische Gesenkbiegepressen. Das Unternehmen ist für seine Kunden ebenfalls im Entwicklungsbereich tätig z.B. in der Kleinserien- und Prototypenfertigung. Bemerkenswert ist der hohe Ausbildungsanteil von 25%. Michael Kliebenstein, Geschäftsführer des Niederbayern-Forum e.V.: " Mit der hohen Ausbildungsquote wird die Fachkräfteproblematik geschickt umgangen. Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Bodenständigkeit sind mittelständische Tugenden, die in Mengkofen geschult und gefördert werden".  Landrat Heinrich Trapp: " Eine hohe Ausbildungsquote ist für ein niederbayerisches Unternehmen ein echtes Qualitätsmerkmal, weil man nicht nur ins Produkt investiert sondern auch in die Mitarbeiter".  Das Unternehmen pflegt selbstbewusst den Charakter eines Hidden Champion und ist daher nur sehr begrenzt an Öffentlichkeit interessiert. " Wir sind in einer hart umkämpften Nische erfolgreich," sagt Firmengründer und Inhaber Dipl.-Ing. Wolfgang Triller, "Wir arbeiten für Kunden, die schnelle und schwierige Blechteile benötigen, und das kann kaum einer anbieten. Unser Produkt-Schwerpunkt liegt in der Entwicklung ganzer Baugruppen".  Neben viel Fachwissen ist ein hoher technischer Standard wie auch höchste Konzentration und Präzision bei der Umsetzung gefragt. Nach mehrfachen Hallenneubauten und einer Ausweitung des Maschinenparks ist das Unternehmen in den letzten Jahren mit dieser Philosophie erfolgreich in Beschäftigung und Umsatz gewachsen.  Regierungspräsident Heinz Grunwald sagte bei der Überreichung der Urkunde: "TriSpa steckt voller Kreativität und arbeitet zukunftsorientiert. Mit der Ernennung zum TOP-Unternehmen möchten wir diese Arbeit würdigen und in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken. Vorbildliche Ausbildungsprogramme bieten allen Mitarbeitern Karrierechancen und solide Zukunftsperspektiven".
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Innovations- und Technologietag an der Hochschule Landshut

Die Hochschule Landshut stellt gemeinsam mit dem Haus der Forschung aktuelle Möglichkeiten der Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben vor. Insbesondere werden bayerische Technologieförderprogramme, Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe, das ZIM-Förderprogramm (zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) und EU-Förderprogramme vorgestellt. Im Rahmen der Laborführung besteht die Möglichkeit, sich ein Bild von den Kompetenzen und Technologien der Hochschule Landshut zu machen und persönliche Gespräche zu führen. Anschließend werden einige Beispiele erfolgreich durchgeführter Förderprojekte zwischen Unternehmen Hochschulen vorgestellt. Programm Begrüßung Vorstellung der Forschungsstrategie und -schwerpunkte Führung durch Labore der Hochschule Landshut Kurzvorstellung von Förderprojekten mit Unternehmen Get Together mit der Möglichkeit, Einzelgespräche zu führen und sich individuell beraten zu lassen Anmeldung und Flyer: Einladung Innovations- und Technologietag
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Energiesparmeister in Mengkofen - Bitte Voten!

Grund- und Mittelschule Aitrachtal Schüler und Senioren arbeiten seit 2008 gemeinsam sehr erfolgreich an dem Projekt "Energie sparen an der Grund- und Mittelschule Aitrachtal" in Mengkofen. Dabei konnte der jährliche Stromverbrauch um mehr als 30 Prozent reduziert werden. Der Verbrauch für Heizung ist seit 2006 um über 50 Prozent zurückgegangen. Darüber hinaus konnten die Schüler für das Thema Energie und Energie sparen in Schule und Haushalt motiviert werden. Zusätzlich hat man sich seit diesem Schuljahr mit Modellen zu Photovoltaik, Windenergie und Wasserkraft beschäftigt. Diese Leistungen sind nun mit dem Gewinn der Preise "Energiesparmeister 2013 Bayern" und dem Sonderpreis "Messbare Erfolge" durch das Bundesumweltministerium honoriert worden. Sie können jetzt vom 15. April bis 5. Mai 2013 über das Internet entscheiden, wer "Deutscher Meister" wird. Geben Sie ihre Stimme für ein tolles Projekt! Und so geht's: www.energiesparmeister.de Aus den 16 Bundesländern "Gewinner Bayern" wählen, klicken, fertig Unter den Teilnehmer wird ein hochwertiges Fahrrad verlost.
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Weiterbildungssymposium - Lebenslanges Lernen

am 22. April 2013 ab 16 Uhr lädt das Weiterbildungszentrum der Hochschule Deggendorf (dimt) zum Weiterbildungssymposium ein. An diesem Tag werden Unternehmer und Studieninteressierte über die Möglichkeiten des lebenslangen Lernen an Hochschulen informieren. Die staatlichen bayerischen Hochschulen unterstützen Unternehmen bei der Mitarbeiterentwicklung mit vielfältigen Weiterbildungsangeboten und berufsbegleitenden Studiengängen (auch ohne Abitur). Neben dem dimt werden sich noch die Weiterbildungszentren der Hochschule Landshut und Regensburg präsentieren. Weiter Infos finden Sie unter http://www.hdu-deggendorf.de/de/weiterbildung/2750-weiterbildungssymposium
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Regionalmarkt Dingolfing-Landau

Veranstaltung „Perspektiven der landwirtschaftlichen Direktvermarktung“ mit angeschlossenem Regionalmarkt am 17. März 2013 in Landau a.d. Isar Flyer zum Download: Regionalmarkt - Flyer Im Rahmen der erarbeiteten Handlungsansätze der Zukunftskonferenz des Landkreises Dingolfing-Landau findet am 17. März 2013 in der Stadthalle in Landau a.d. Isar die Veranstaltung „Perspektiven in der landwirtschaftlichen Direktvermarktung“ mit angeschlossenem Regionalmarkt statt. Die Eröffnungsveranstaltung ist von 9.30 Uhr bis 11 Uhr angesetzt. Der Markt wird direkt im Anschluss von Herrn Landrat Heinrich Trapp eröffnet und kann bis 15 Uhr besucht werden. Im Fokus des Regionalmanagements steht derzeit das Thema der regionalen Direktvermarktung und damit verbunden die Beziehung zwischen Erzeuger und Verbraucher. Der daran anknüpfende Veranstaltungstag richtet sich an eine breite Zielgruppe und hat viele Facetten der regionalen Lebensmittel zum Inhalt. In der Eröffnungsveranstaltung am Vormittag werden einerseits die Gäste über die Direktvermarktung bei uns im Landkreis informiert und erhalten zudem über die Vorträge, passend zum aktuellen Zeitgeist, einen interessanten Überblick über aktuelle Tendenzen in Bezug auf Kundenpräferenzen und Regionalität. Andererseits sollen für die landwirtschaftliche Direktvermarktung Möglichkeiten aufgezeigt werden, mit welchen Projekten diese erweitert werden können und so das Bewusstsein für regionale Produkte weiter bestärkt wird. Referenten des Slow Food e.V. und des Region aktiv Chiemgau-Inn-Salzach e.V. werden die erwähnten Aspekte aufgreifen und in einer sicher für alle Beteiligten spannenden Form aufbereiten. Außerdem wird das Regionalmanagement seine bisherigen Erfahrungen zu dem Thema vorstellen und auch einen Ausblick in die Zukunft geben. Auf dem an die Vorträge sich direkt anschließenden Regionalmarkt haben die Verbraucher die Möglichkeit sich direkt über die Direktvermarkter in ihrer Umgebung zu informieren, deren regionale Produkte zu erwerben oder sich einfach nur über die Thematik auszutauschen. Es ist es uns ein Anliegen die Bevölkerung für regionale Lebensmittel, gesunde Ernährung und die Wertschätzung der Landwirtschaft zu sensibilisieren. Für viele Verbraucher ist es bereits Trend beim Bauern „um die Ecke“ einzukaufen. Doch auch die breite Bevölkerung soll sich bewusst werden, dass sie mit ihrem Kauf Einfluss auf die Qualität der Lebensmittel nehmen kann, was gerade in Hinsicht auf jüngste und immer wieder kehrende Lebensmittelskandale von Bedeutung ist. Zusätzlich können durch den Einkauf beim Direktvermarkter die regionalen Strukturen gestärkt und die Umwelt geschont werden. Aus unserer Sicht sind hier Erzeuger und Verbraucher gleichermaßen gefordert zu einem Bewusstseinswandel beizutragen und können durch Teilnahme an diesem Tag der regionalen Lebensmittel einen wichtigen Beitrag leisten. Herzlich eingeladen zu den Vorträgen und zu dem Regionalmarkt sind selbstverständlich alle interessierten Bürger, Landwirte, Institutionen und Unternehmen. Im Zuge der Recherche und Vorbereitung wurde wert darauf gelegt möglichst umfassend alle Direktvermarkter in unserem Landkreis anzusprechen und zu beteiligen. Wurden Sie als Direktvermarkter noch nicht von uns angesprochen und haben Sie Interesse sich an der zukünftigen Kooperation zu beteiligen, so wenden Sie sich bitte an uns! Ansprechpartner: Regionalmanagement Landratsamt Dingolfing-Landau Florian Scholtis (Tel. 08731-87 166, florian.scholtis@landkreis-dingolfing-landau.de)
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Investitionen in Arbeitsplätze mit 64,5 Millionen Euro

Bayerisches Wirtschaftsministerium unterstützte im vergangenen Jahr Investitionen in Arbeitsplätze mit 64,5 Millionen Euro Zeil: „Kraftvoller Schub für Niederbayern“ MÜNCHEN / LANDSHUT   Mit 64,5 Millionen Euro hat das Bayerische Wirtschaftsministerium 2012 Investitionen in Niederbayern gefördert, die neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende gesichert haben. Der Betrag war um fast 28 Millionen Euro höher als im Jahr zuvor. „Mit Erfolg haben wir Arbeit zu den Menschen gebracht. Wir haben 177 Investitionsmaßnahmen niederbayerischer Unternehmen unterstützt. Dadurch sind 577 neue Arbeitsplätze entstanden, knapp 8.200 wurden gesichert. Das ist ein kraftvoller zusätzlicher Schub für  Arbeitsplätze und Investitionen unserer Unternehmen in Niederbayern“, freut sich Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, der sich für 2015 Vollbeschäftigung in ganz Bayern auf die Fahnen geschrieben hat. Knapp 20 Prozent aller neuen Arbeitsplätze in Bayern, die durch die Unterstützung des Freistaats geschaffen wurden, sind in Niederbayern entstanden. Mit den regionalen Fördermitteln konnten Investitionen von über 485 Millionen Euro angestoßen werden. Die Unternehmen investierten überwiegend in neue Gebäude und Maschinen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern. Zeil ist sich sicher: „Die regionale Wirtschaftsförderung ist ein hervorragendes Instrument, um unsere Unternehmen wetterfest zu machen und vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen.“ So löst jeder Euro Förderung sieben Euro an Investitionen bei den Unternehmen aus. Über ein Viertel der in Niederbayern geschaffenen Arbeitsplätze entstanden mit Hilfe zusätzlicher ‚Demografiemittel‘. Die beiden Landkreise Regen und Freyung-Grafenau sind so genanntes Vorranggebiet zur Bekämpfung des demografischen Wandels. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel, die sich in der Bayerischen Staatsregierung mit Nachdruck für den ländlichen Raum einsetzt, betont: „Wir wollen in dieser ‚Gebietskulisse Demografie‘ die beihilferechtlich zulässigen Höchstfördersätze weitgehend ausschöpfen. So können wir zusätzliche Investitionsanreize setzen. Indem wir dort gezielt und verstärkt neue Arbeitsplätze schaffen und bestehende sichern, wollen wir eine weitere Abwanderung verhindern.“ Der Freistaat stellt hierfür im Rahmen seines Zukunftsprogramms ‚Aufbruch Bayern‘ jährlich 35 Millionen Euro bereit. Bayernweit hatte 2012 das Wirtschaftsministerium 215 Millionen Euro an Regionalfördermitteln ausgegeben. Über 95 Prozent des Geldes ging in den ländlichen Raum. „Das zeigt, welch große Anstrengungen wir für die wirtschaftliche Entwicklung unserer ländlichen Regionen unternehmen und welch große Bedeutung wir ihnen beimessen“, unterstreicht Hessel. Ohnehin starke Wirtschaftsstandorte wie München sind grundsätzlich von der Förderung ausgeschlossen. Für Investitionen, die Arbeitsplätze schaffen oder sichern, können Unternehmen staatliche Zuschüsse erhalten. Die Höhe der Förderung hängt von der Größe und dem Standort des Unternehmens ab. Beantragt werden können die Zuschüsse bei der Regierung von Niederbayern. Zeil erklärt: „Die Wirtschaftsförderer bei den Bezirksregierungen stellen mit ihrer Erfahrung, Sach- und Ortskunde sicher, dass das eingesetzte Geld größtmögliche Wirkung für unsere Wirtschaft und seine Beschäftigten entfaltet.“ (Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, München, 13. Februar 2013)
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Mittelstandspakt Bayern

Zu dem Mittelstandspakt Bayern gehören 55 Partner - alle wichtigen Kammern, Wirtschaftsorganisationen und Mittelstandsverbände in Bayern. Die Hauptziele des vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie koordinierten Pakts sind die Information der Unternehmen zu bestehenden Hilfs- und Fördermöglichkeiten sowie die Unterstützung von kleinen und mittelständischen Betrieben, Selbstständigen und Freiberuflern durch nutzwertige Anregungen und Orientierungshilfen für ihr betriebliche Praxis. Gebündelt ist all dieses Wissen im Portal http://www.mittelstand-in-bayern.de/, das seine Informationen aus den Quellen der Paktpartner schöpft. Das Spektrum der redaktionell aufbereiteten Kapitel reicht von Finanzierung und Fördermittel über Personal und nternationale Märkte bis hin zu Kooperationen und Technologie-Transfer.
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Parken und Mitfahren (Metropolregion München)

 Steigende Benzinpreise und allseits bekannte Umweltprobleme erfordern ein Umdenken im Mobilitätsverhalten. Obwohl der ÖPNV in der Metropolregion München sehr gut ausgebaut ist, sind viele Einwohner der Regionen gezwungen mit dem Auto zu pendeln. Durch die Idee des "Parken und Mitfahren" sollen daher Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion München animiert werden, Fahrgemeinschaften zu bilden und ihre Autos an ausgewiesenen P+M Parkplätzen abzustellen. Der folgende link zeigt den "Parken und Mitfahren Flyer" P+M-Flyer EMM zur Orientierung.
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Ausbildungsmesse „bleib hier!“ an der Realschule Dingolfing

Der Anteil der Beschäftigten im Landkreis Dingolfing-Landau in den Zukunftsbranchen Automobilindustrie, Energieerzeugung und Landwirtschaft ist hoch. Außerdem schreiben viele der örtlichen Betriebe positive Schlagzeilen und genießen einen guten Ruf, auch über die Regionsgrenzen hinaus. In Bezug auf den Nachwuchs forciert der Landkreis bereits seit 15 Jahren seine Investitionen in die Schulbildung. Als ein aktuelles Projekt ist hier die Neuerrichtung einer Berufsschule zu erwähnen, die vom Landkreis umfangreich gefördert wird. Im Rahmen der stattgefundenen Zukunftskonferenz kristallisierte sich nun die demographische Entwicklung als eine der zukünftigen Herausforderungen heraus, damit auch die anstehenden Jahre das positive Image unseres Wirtschaftsstandortes weitertragen. Diesbezüglich fällt auf, dass der Anteil der Bevölkerung unter 30 Jahren innerhalb des Landkreises relativ gering ist. Außerdem belegten viele offene Ausbildungsstellen 2011 und Aussagen der Unternehmen in der Unternehmerbefragung bezüglich eines Fachkräftemangels einen akuten Handlungsbedarf. Auf Grundlage der Leitbilder der Zukunftskonferenz „gemeinsam wachsen!“, hier speziell im Bereich Arbeitsmarktpolitik und Bildung, beschlossen die ansässige Wirtschaftsförderung, der Arbeitskreis Schule Wirtschaft und die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam eine landkreisweite Ausbildungsmesse in der Herzog-Tassilo-Realschule Dingolfing nach dem Motto „bleib hier!“ durchzuführen, um den beschriebenen Tendenzen entgegen zu wirken und um möglichen weiteren Abwanderungen vorzubeugen. Die Veranstaltung fand zum ersten Mal am 17.11.2012 in bereitgestellten Räumlichkeiten der Schule statt. Ziele dieser Initiative waren den Jugendlichen Zukunftsperspektiven für einen Verbleib in der Region aufzuzeigen sowie den örtlichen Unternehmen eine Plattform zur Präsentation zu bieten und so potentiellen Fachkräften von morgen im direkten Dialog gegenüber treten zu können. Das Angebot an Berufsrichtungen und Ausbildungsbetrieben war sehr breit, da 56 Betriebe aus dem Landkreis etwa 100 verschiedene Ausbildungsberufe darstellten. Sowohl technische und handwerkliche als auch kaufmännische und soziale Berufe wurden von den über 1000 Messegästen interessiert wahrgenommen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch zahlreiche Interaktionsangebote an den jeweiligen Ständen und verschiedene Fachvorträge. Bezieht man die Kommentare und Bemerkungen der ausstellenden Unternehmen, der Organisatoren, der Schüler und auch der Presse mit ein, so lässt sich positiv auf das Pilotprojekt Ausbildungsmesse im Landkreis Dingolfing-Landau zurückblicken. Die gebotenen Informationsmöglichkeiten wurden durch die Schüler und Eltern so zahlreich und intensiv genutzt, dass eine jährliche Wiederholung der Veranstaltung, bestenfalls abwechselnd in Dingolfing und Landau, nach einhelliger Meinung aller Beteiligten außer Frage steht. Es wird also deutlich, dass der Wirtschaftsstandort Dingolfing-Landau schon aus der Historie heraus positiv behaftet hervortritt. Dennoch ist es aus unserer Sicht aufgrund aktueller externer und interner Entwicklungen notwendig gezielte Projekte und Maßnahmen anzusetzen, welche den Landkreis auf seinem Entwicklungspfad weiter stützen und den ansässigen Unternehmen ein möglichst komfortables Umfeld schaffen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen ausstellenden Unternehmen und weiterführenden Schulen, bei den Besuchern, bei dem Helferteam – hier vor allem dem Elternbeirat und den fleißigen Schülern der Realschule Dingolfing, sowie der Rektorin Frau Brunner für ihre Gastfreundschaft!
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Geschäftsmöglichkeiten mit der Flughafen München GmbH

Zusammen mit der Flughafen München GmbH, der IHK-Niederbayern, der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz sowie dem Auftragsberatungszentrum Bayern e.V. darf ich Sie recht herzlich zu einer ganz besonderen Veranstaltung im Rahmen unserer Netzwerktage einladen: "Geschäftsmöglichkeiten mit der Flughafen München GmbH für Niederbayern" zum Thema: Beschaffungsregeln und Vergabekriterien am Donnerstag, den 29.11.2012 um 17.00 Uhr Deggendorfer Stadthallen / Kongresszentrum Edlmairstraße 2, 94469 Deggendorf Die Veranstaltung ist kostenfrei - die Teilnehmerzahl ist allerdings auf 120 Unternehmen begrenzt! Neben konkreten praxisbezogenen Informationen bietet der Netzwerktag eine hervorragende Möglichkeit zum persönlichen Erfahrungsaustausch mit dem Leiter Beschaffung im Einkauf der Flughafen München GmbH Herrn Josef Engl und  richtet sich mit interessanten Hintergrundinformationen an allen Unternehmen der niederbayerischen Wirtschaft. Einzelheiten und die relevanten Warengruppen und Dienstleistungen entnehmen Sie bitte dem Flyer im Anhang. Bitte senden Sie Ihre verbindliche Teilnahmebestätigung bis zum 15. November 2012.  Es genügt ein kurzes E-Mail an: Michael.Kliebenstein@niederbayern.de  
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"Bleib hier!" - Landkreisweite Ausbildungsmesse

„Bleib hier!“ – Ein Projekt der Zukunftskonferenz Mit dem Ende der Schulzeit beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Um für den Einstieg ins Berufsleben die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist es wichtig, im Vorfeld Informationen zu Ausbildung und zum beruflichen Fortkommen zu sammeln.  Um die Jugendlichen dabei zu unterstützen findet am Samstag den 17. November 2012 von 9-14 Uhr in den Räumen der Herzog-Tassilo-Realschule Dingolfing die erste landkreisweite Ausbildungsmesse „Bleib hier!“ statt. Den Schülerinnen und Schülern wird die kostenlose Möglichkeit geboten, sich zusammen mit ihren Eltern einfach und umfassend über die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Betrieben und berufsbildenden Schulen im Landkreis Dingolfing-Landau zu informieren. Dem großen Interesse und Engagement verschiedenster Unternehmen und schulischen Einrichtungen ist es zu verdanken, dass die Besucher der „Bleib hier!“ an diesem Tag bei 55 Unternehmen Einblicke in das Arbeitsleben von insgesamt mehr als 90 Ausbildungsberufen bekommen können. Die Organisation der Messe ist in vollem Gange. Dank der guten Zusammenarbeit der Agentur für Arbeit und dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dingolfing-Landau steht der ersten landkreisweiten Ausbildungsmesse nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf viele Besucher
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Niederbayerntag im Bayerischen Wirtschaftsministerium - 30.07.2012

Pressemeldung des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie vom 30. Juli 2012 (PM 397/12), Bilder (Landkreis) Zeil: „Niederbayerische Landkreise zeigen Profil“ MÜNCHEN: Auf Einladung von Invest in Bavaria, der Ansiedlungsagentur des Freistaats Bayern, trafen sich heute die Wirtschaftsförderer der niederbayerischen Landkreise zusammen mit Vertretern der Regierung von Niederbayern und dem Verein Niederbayern-Forum e.V. zu einem intensiven Informations- und Gedankenaustausch im Bayerischen Wirtschaftsministerium. „Der Niederbayerntag dient dazu, die wirtschaftlichen Schwerpunkte und Entwicklungsvorstellungen der einzelnen Landkreise detailliert herauszuarbeiten, um die Region im nationalen und internationalen Standortwettbewerb noch besser positionieren zu können“, erläutert Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. „Es ist eine Tatsache, dass der Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen deutlich zunimmt, und es ist deshalb zwingend notwendig, Investoren mit einem klaren Profil vom eigenen Standort zu überzeugen“, so Zeil weiter. Im Rahmen des Arbeitstreffens präsentierten zehn niederbayerische Landkreise und kreisfreie Städte ihr wirtschaftliches Profil und ihre speziellen Kompetenzen. Es wurde diskutiert, wie sich gerade ländliche Regionen angesichts der geänderten Spielregeln im globalen Wettbewerb noch besser positionieren können. Die Teilnehmer der Veranstaltung stimmten überein, dass jenseits der Bedeutung wirtschaftsfreundlicher makroökonomischer Rahmenbedingungen und weicher Standortfaktoren wie Lebensqualität und Natur, klare Botschaften zu den besonderen wirtschaftlichen Stärken der einzelnen Standorte ausschlaggebend sind. Invest in Bavaria bringt, wo auch immer es dem Anforderungsprofil eines Investors entspricht, gezielt die Kompetenzen des ländlichen Raums ins Spiel, ist dabei aber auf die enge Zusammenarbeit mit den Regionen angewiesen. Es wurde vereinbart, die Zusammenarbeit in dieser Richtung noch weiter zu intensivieren. Invest in Bavaria ist die Ansiedlungsagentur des Freistaates Bayern. Mit rund 25 Mitarbeitern und vier eigenen Repräsentanzen in den Schwerpunktländern USA, Japan und Indien betreibt sie Marketing für den Wirtschaftsstandort Bayern und Unternehmensakquisition. Invest in Bavaria betreut Ansiedlungsprojekte, aber auch Erweiterungsvorhaben als einheitlicher Ansprechpartner, der die Unternehmen mit einem kunden- und serviceorientierten Ansatz aus einer Hand betreut.
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Wissenstransfer an der Hochschule Deggendorf (18.06.2012)

Die Hochschule Deggendorf bietet für Unternehmer und Interessierte neueste Informationen rund um das Thema "Controlling". Um dem Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft zu wahren, veranstaltet die Hochschule Deggendorf regelmäßig unternehmensgerechte Vorlesungen. Das Programm der am 28.06.2012 geplanten Veranstaltung hat folgende Inhalte: Zeit Themen Referenten 13.00 – 13.15 Uhr Begrüßung Prof. Dr. Schindlbeck 13.15 – 14.00 Uhr Vortrag: Supply Chain Process-Controlling  Martin Hamberger, General Manager Supply Chain Management Europe SUMIDA Components & Modules GmbH, Obernzell 14.00 – 14.30 Uhr Vortrag: Entwicklungsprojektcontrolling Frank Moser, Senior Manager Controlling SUMIDA Components & Modules GmbH, Obernzell 14.30 – 14.45 Uhr Kaffeepause   14.45 – 16.00 Uhr Vortrag: Das Controlling von Prozessen Prof. Dr. Schindlbeck Ab 16.00 Uhr Diskussion und Abschluss Prof. Dr. Schindlbeck anschließend Stehimbiss   Hinsichtlich der Teilnahmegebühr für die obige Veranstaltung gilt folgendes: Die Teilnahmegebühr für Nicht-Mitglieder beträgt pro Unternehmen 120 € (pro Unternehmen können max. 2 Personen teilnehmen), für Privatpersonen 60 € und für ehemalige Studierende 30 €. Für Forums-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenlos. Wenn Sie an der obigen Veranstaltung teilnehmen wollen, bitte ich Sie, Ihre Teilnahme per E-Mail bis spätestens 22.06.2012 zu bestätigen (E-Mai-Adresse: konrad.schindlbeck@hdu-deggendorf.de) und die Teilnahmegebühr zu überweisen (Commit GmbH, Sparkasse Deggendorf, Kennwort „Controller-Forum“, Kto-Nr: 0430042747, BLZ: 741 500 00).
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Zulieferer Innovativ 2012 - Ausstellung (13.06.2012)

Bildquelle: BMW AG   Die deutsche Automobilindustrie setzt dank einer ausgewogenen Modell- und Marktpolitik ihr Wachstum weiter fort. Die Zulieferer geben hierfür wesentliche Impulse. Am 4. Juli 2012 trifft sich zum nunmehr 14. Mal die Branche beim BAIKA- Jahreskongress „Zulieferer Innovativ". Wirtschaftsminister Martin Zeil eröffnet das Plenum, hochkarätige Referenten von OEMs und Zulieferern berichten über ihre Markstrategien und geben Ausblicke für zukünftige Entwicklungen. In den parallelen Vortragsreihen werden folgende Themenschwerpunkte aufgegriffen: Interieur und Komfort Innovationen in der Elektronik Trends und Herausforderungen Bayern Innovativ zeichnet für die Konzeption und Organisation des Kongresses und der begleitenden Fachausstellung im Rahmen des Netzwerks BAIKA und des Clusters Automotive verantwortlich. Der Kongress erfährt die umfassende Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, sowie durch den Verband der Automobilindustrie (VDA), Berlin und der IFG Ingolstadt. Es haben sich bereits über 550 Teilnehmer angemeldet, u. a. von folgenden Unternehmen: AUDI, Benteler, BERLAC, Bertrandt, BMW, Boshoku Automotive Europe, Brose, Bühler Motor, Clariant, Compact Dynamics, Continental Automotive, Conti Temic microelectronic, Dräxlmaier, Delphi, DSG-Canusa, EDAG, EJOT, F.S. Fehrer Automotive, Faurecia, Hirschvogel, Hoerbiger Antriebstechnik, HÖR Technologie, Hüngsberg, imat-uve, JENOPTIK Polymer Systems, Johnson Controls, Lear, MAGNA, Mitsubishi Polyester Film, Metzeler Schaum, Rehau, Robert Bosch, Scherdel INNOTEC, S-Y Systems Technologies Europe, W.E.T. Automotive Systems, Weidinger, Wethje Carbon Composites, WIPAG, Yazaki Europe, Zelenka sowie führende wissenschaftliche Institute wie DLR, fka/ika RWTH Aachen, Fraunhofer IISB, Fraunhofer ISIT, TU München u. v. a. Die Ausstellung ist mit rund 180 Ausstellern ausgebucht. Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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Innovationsgutschein wird erweitert - 21.05.2012

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Pressemeldung München, 21. Mai 2012 PM 269/12 Innovationspolitik Bayerns Wirtschaftsminister Zeil informiert über Förderprogramm Innovationsgutscheine und zeichnet besonders innovative Unternehmen aus Zeil: „Erfolgreiches Förderprogramm Innovationsgutscheine wird ausgeweitet“ MÜNCHEN                Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil hat heute gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Handwerkstags, Heinrich Traublinger, dem Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, Prof. Dr. Erich Greipl, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der LfA Förderbank Bayern, Dr. Otto Beierl, ein Resümee zum Förderprogramm ‚Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe’ gezogen sowie über die Ausweitung des Förderprogramms ab 1. Juni informiert: „Der Innovationsgutschein ist in Bayern eine Erfolgsgeschichte. Er ist für die Unternehmen eine unbürokratische Hilfe, mit der sie ihre kreativen und neuen Ideen umsetzen können. Die Antragstellung ist einfach, die Bearbeitung geht schnell. Ohne die hervorragende Zusammenarbeit mit Handwerkskammern und IHKn wäre dieser Erfolg jedoch nicht möglich gewesen“, betonte Zeil und ergänzte: „Aufgrund der hohen Nachfrage setzen wir das Programm nicht nur fort, sondern weiten es sogar aus. Ich habe mich dafür eingesetzt, dass im Nachtragshaushalt 2012 fünf Millionen Euro zur Fortsetzung des Programms bereitgestellt werden. Der Schwerpunkt wird auf Regionen liegen, die besonders vom demografischen Wandel betroffen sind.“ Mit dem Ende der dreijährigen Pilotphase ist es ab Juni im Rahmen der erweiterten Förderrichtlinie möglich, mit dem neu eingeführten ‚Innovationsgutschein 2’ in diesen betroffenen Regionen eine Förderung von bis zu 18.000 Euro zu erhalten. Präsident Traublinger, MdL a.D., unterstrich: „Mit den Innovationsgutscheinen können sich Unternehmen Unterstützung von außen holen, etwa bei Instituten, Hochschulen oder Unternehmen mit entsprechender Referenz. Die Innovationsgutscheine helfen somit, die schöpferische Kraft des Handwerks bestmöglich zur Entfaltung zu bringen.“ Präsident Greipl bekräftigte: „Der Innovationsgutschein ist nahezu das einzige Programm, das kleine Unternehmen bei Entwicklungsleistungen unterstützt. Es füllt somit eine ‚Lücke’ im Förderbereich.“ Zeil stellte zudem eine Broschüre mit 50 Best-Practice-Projektbeispielen zum Innovationsgutschein vor und zeichnete sieben besonders innovative Unternehmen aus jedem der bayerischen Regierungsbezirke aus, die vom Innovationsgutschein profitiert haben. Die sieben ausgezeichneten Unternehmen sind: Schönstein und B. Schottdorf GbR, Regierungsbezirk Unterfranken, Projekt ‚Entwicklung eines Ultraleicht-Vehikels’ Automaten Technik Baumann GmbH, Regierungsbezirk Oberpfalz, Projekt ‚Defisäule: Prüfung und Zertifizierung der Rettungssäule nach geltenden Normen’ KristallTurm GmbH & Co. KG, Regierungsbezirk Oberbayern, Projekt ‚Umplanung der gebrauchsmustergeschützten Holzmastenanlage des Hochseilgartens Isarwinkel’ Liin Light Innovations Böhringer und Daubner GbR, Regierungsbezirk Mittelfranken, Projekt ‚Entwicklung einer Ansteuerelektronik für Leuchtdioden’ Mega-Sports Vertriebs GmbH, Regierungsbezirk Niederbayern, Projekt ‚geschlossenes Kajak aus Thermocomposite Material’ Seeberger GmbH, Regierungsbezirk Schwaben, Projekt ‚Infrarot Natursteinheizplatten mit Nanotechnologie’ Theodolf Fritzsche GmbH & Co. KG, Regierungsbezirk Oberfranken, Projekt ‚Schutzbekleidung aus schwerentflammbarer Webware’ Der Preis wird von der LfA Förderbank Bayern gestiftet. LfA-Vorstandsvorsitzender Dr. Otto Beierl erklärte: „Wir engagieren uns immer gerne, wenn Mittelständler in ihre Zukunft investieren. Zu Innovationen gehört neben einem guten Konzept auch eine Portion Mut, und diesen Mut wollen wir belohnen und sichtbar machen.“ Mit dem Förderprogramm ‚Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe’ werden Innovationen ermöglicht, indem kleine Betriebe mit anerkannten Forschungseinrichtungen zusammen gebracht werden. Seit Juni 2009 konnten über 1000 Innovationsgutscheine mit einem Fördervolumen von über acht Millionen Euro insbesondere im ländlichen Raum ausgereicht werden. Die Pilotphase läuft Ende Mai 2012 aus. Der Freistaat Bayern bezuschusst die Unternehmen mit je maximal 7 500 Euro (Innovationsgutschein 1) bzw. 15 000 Euro (Innovationsgutschein 2) bei einem fünfzigprozentigen Fördersatz bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien und der Entwicklung neuer Ideen bis zur Anwendung. In Gebieten, die besonders vom demografischen Wandel betroffen sind, können ab Juni bei einem Fördersatz von 60 Prozent höhere Förderungen genutzt werden: maximal 9.000 Euro (Innovationsgutschein 1) bzw. maximal 18.000 Euro (Innovationsgutschein 2). Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz von höchstens zehn Millionen Euro. Träger des Programms ist die Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg. Weitere Informationen sind unter www.innovationsgutschein-bayern.de erhältlich.
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Die erste Ausbildungsmesse im Landkreis - 17.04.2012

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Christian Altmann, Schule/Wirtschaftsexperte des Landkreises und Lehrer an der Mittelschule Frontenhausen, Johann Kerscher, Geschäftsleitender Beamte Landkreis Dingolfing-Landau, Bernhard Peisl, Berufsberater der Agentur für Arbeit Dingolfing, Landrat Heinrich Trapp, Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser, Rudolf Frank, Leiter der Arbeitsagentur Dingolfing, Kurt Passreiter, Vorsitzender des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft „gemeinsam wachsen“ hieß es im letzten Jahr bei der Zukunftskonferenz im Landkreis Dingolfing-Landau. Nach und nach werden Projekte aus den verschiedenen Themenbereichen umgesetzt. Das Thema Demographie wurde im Arbeitskreis „Arbeitsmarkt & Bildung“ engagiert diskutiert.  „Der Wunsch stand schnell fest, wir  wollen junge Menschen im Landkreis halten und den Betrieben aufgrund des Fachkräftemangels eine Plattform bieten, auf der sie ihrer Fachkraft von morgen begegnen können“, teilt die Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser mit.  Die Ausbildungsmesse „bleib hier!“ wird zum ersten Mal und gemeinsam mit dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft, der Agentur für Arbeit und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dingolfing-Landau veranstaltet. Im Vorfeld wurde der Bedarf durch die Berufsberater Herrn Peisl und Herrn Horz der Arbeitsagentur Dingolfing direkt an den Schulen hinterfragt. Viele Nutzen die Möglichkeit einer kleinen Ausbildungsmesse, eine Landkreisweite hingegen sehen sie als sehr sinnvoll. Am 17. November 2012 findet von 9.00 – 14.00 Uhr an der Realschule Dingolfing eine landkreisweite Ausbildungsmesse statt. Die Rektorin Elfriede Brunner unterstützt das Projekt mit Lehrer und Schüler. Bei Erfolg wollen wir diese abwechselnd in Landau und in Dingolfing fortsetzen. Das Ziel der Messe ist die Zusammenführung von Vertretern der Ausbildungsbetriebe im Landkreis und interessierten Schülern in Begleitung ihrer Eltern. Der Besuch der Ausbildungsmesse „bleib hier!“ soll eine freiwillige Gelegenheit sein, um die vielfältigen Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven bei Betrieben und Fachschulen in der Region kennen zu lernen. „Damit geben wir Entscheidungshilfen an die Hand und können einer möglichen Abwanderung vorbeugen“, so Landrat Heinrich Trapp. Es werden nur Betriebe aus dem Landkreis Dingolfing-Landau vorgestellt und Fachschulen aus der Region eingeladen. Zudem wird ein Rahmenprogramm mit Fachvorträgen rund um die Berufsbildung erstellt. Sie können Ihr Interesse als Aussteller mit Hilfe des Anmeldebogens mitteilen. Um Sie als Ausbildungsbetrieb bei der Suche nach der „Fachkraft von morgen“ zu unterstützen, übernimmt der Landkreis Dingolfing-Landau die Kosten der Ausbildungsmesse. D.h. es werden keine Standgebühren erhoben. Dafür besteht die Möglichkeit ein auserwähltes soziales Projekt, welches ebenfalls auf der Ausbildungsmesse vertreten sein wird, direkt vor Ort zu unterstützen. Firmen, die ausbilden können sich den Anmeldebogen-Ausbildungsmesse runterladen und an nadja.beutlhauser@landkreis-dingolfing-landau.de zumailen oder an 08731/87-100 faxen. Bei weiteren Fragen können Sie sich telefonisch unter 08731/87-129 melden.
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Die Unternehmerdatenbank geht online! - 19.03.2012

Die Seniorenbeauftragten des Landkreises Helmut Heller und Richard Baumgartner mit Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser beim Ertesten des Moduls „barrierefreies Einkaufen im Landkreis“. Wirtschaftsförderung und regionale Wertschöpfung durch Onlinedatenbank Ab dieser Woche haben Unternehmer des Landkreises die Möglichkeit Ihre Firma in einer extra für den Landkreis entworfenen Datenbank vorzustellen. Ein Ziel das in der Zukunftskonferenz „gemeinsam wachsen“ Thema war und nun seine Umsetzung findet. Bereits 152 Unternehmen aus dem Landkreis haben sich registriert. Dieser Service der Wirtschaftsförderung des Landkreises ist kostenlos und soll dazu beitragen, dass Verbraucher die Angebote im Landkreis kennen und nutzen. Ganz nach dem Motto: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist.“ Der Verbraucher kann dabei gemeindebezogen nach Anbietern suchen, oder die Suche auf den gesamten Landkreis ausdehnen. Neben der umfassenden Produkt- bzw. Dienstleistungspalette, die der Geschäftsführer beschreibt, kann er bei Bedarf hinterlegen, ob es um ein BIO oder einem fair gehandelten Produkt (fair trade) geht. Um unterstützend dem Fachkräftemangel zu begegnen, kann der Unternehmer anlegen, dass er im Moment freie Arbeitsstellen zu besetzen hat. Die  Unternehmensbefragung im Landkreis von 2011 zeigt deutlich, dass in der Region Mitarbeiter gesucht sind. Diese Option soll dem Unternehmen dienen, um aktuell und breit aufgestellt handeln zu können. Aber auch für Azubis kann die Datenbank hilfreich sein, denn auch freie Lehrstellen kann der Unternehmer hinterlegen. Die Teilnehmer der Zukunftskonferenz beschäftigten sich überdies mit der Landnutzung. Lehrstehende Gebäude und Brachflächen sollen priorisiert für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Vorhandene Räumlichkeiten nutzen war die Forderung, bevor man neue Gewerbegebiete erschließt und bebaut als Flächenrecycling bzw. flächenschonende Maßnahme. Auch diese Ambition konnte in die Datenbank aufgenommen werden. Firmen- bzw. Gebäudeinhaber haben die Möglichkeit darauf hinzuweisen, dass sie Gewerberäume zur Miete bzw. Kauf anbieten. Ein weiteres Thema das mit dem demographischen Wandel einhergeht ist die älter werdende Gesellschaft. Nicht nur für ältere Mitbürger sondern auch für Personen mit Handicap soll die Datenbank nützlich sein, denn jedes Unternehmen kann angeben, ob ein barrierefreies Einkaufen in ihrem Geschäft stattfinden kann. Ein Bedarf, den die Seniorenbeauftragten mit in die Ideengestaltung der Zukunftskonferenz eingebracht haben. Zum Thema „barrierefreies Bauen und Wohnen“, findet am Mittwoch, den 21.03. um 15 Uhr ein Informationsnachmittag im Landratsamt statt, den die Initiativgruppe Seniorenleitbild  organisieren. Ein Angebot, dass nur so gut sein kann, wie es gepflegt wird. 152 Eintragungen sprechen bereits jetzt schon für das Projekt, so Landrat Trapp, der die Datenbank als Unterstützung für den Mittelstand versteht und dabei auf eine hohe Nutzung der Verbraucher und weitere Registrierungen der Unternehmer hofft. Durch die Newsletter-Anmeldung, eine weitere Neuerung auf der Internetseite, erhält man aktuelle Mitteilungen der Wirtschaftsförderung und damit auch was rund um die Ziele der Zukunftskonferenz entsteht. Erklärung zur Datenbank
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Die grüne Haus Messe 2012 in Dingolfing

Vom 22. bis 23. September 2012 findet in der Dingolfinger Stadthalle zum ersten Mal "Die grüne Haus Messe" statt. Bereits die Infoveranstaltung mit Bürgermeister Pellkofer stieß auf ein reges Interesse, so dass von den insgesamt 35 Ausstellungsflächen bereits die ersten Stände vergeben sind. Mit den Ausstellungsschwerpunkten Wellness & Design, Regionalvermarktung, Garten, energiesparende Haushaltsgeräte, sowie umweltfreundliche Mobilität wird eine klassische Energie- und Baumesse attraktiv ergänzt. Das Top-Thema ist natürlich die energetische Sanierung. Was liegt angesichts der Eurokrise näher, als sein Geld sicher in die eigenen vier Wände zu stecken? Mit Energiesparen und regenerativen Energien lässt sich buchstäblich Geld verdienen. Viele Altbauten verbrauchen drei- bis sechsmal so viel Energie wie ein Neubau. Im Landkreis Dingolfing - Landau beläuft sich der Anteil der Wohngebäude, die älter als 30 Jahre sind auf fast 65%! Gerade bei energetischen Sanierungen sind speziell auf die Bausubstanz angepasste Lösungen gefragt. Die Firma, welche es hier schafft einen unmittelbaren persönlichen Kontakt zu den Interessierten herzustellen, hat die Nase vorne. Die meisten Aufträge werden nach wie vor - und Gott sei Dank - lokal vergeben. Kombiniert mit Vortragsprogramm, Messegastronomie und anderen Events garantiert "Die grüne Haus Messe 2012 Dingolfing" ein attraktives Programm für alle Besucher. Flyer zur Grünen Haus Messe Dingolfing Hier gelangen Sie zur Online Präsenz der Messe
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Zukunftskonferenz - Die Ergebnisse online - 15.02.2012

Die Zukunftskonferenz stand und steht nach wie vor im Fokus der Wirtschaftsförderung – die Ergebnisse wurde im Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Projektverlauf und die Resultate wurden nun in einem 78seitigen Dokument zusammengefasst und stehen der Bevölkerung als Download zur Verfügung.  Download Projekt- und Ergebnisdokumentation Der detaillierte Bericht gibt Aufschluss über die Methodik und Inhalte der einzelnen Prozessschritte. So wird die Veranstaltungsreihe der Auftaktveranstaltung, der Denkwerkstatt, aber auch das Mitwirken der Hochschule München, die Synchronisierung der hiesigen Arbeitsgruppen und der Studenten, als auch die Abschlusspräsentation in diesem Konzept verdeutlicht. Landrat Heinrich Trapp: „dieses Dokument dient nicht nur der Dokumentation sondern als wichtiges Nachschlagewerk für aktuelle Themen. Darin ist festgehalten wie das Unternehmertum, die Landwirte und andere wichtige Institutionen des Landkreises über bestimmte Themen denken, welche Ziele formuliert wurden und welche der Projekte umgesetzt werden können.“ Die Ergebnisse zeigen ganz deutlich das Engagement der Teilnehmer, die sich zu verschieden Themen wie das der Bildungssituation, der Energiewende, rund um Freizeit & Kultur, der Gesellschaft, der Gesundheit, der Landnutzung, der Ansiedlungsthematik, der Infrastruktur, des Tourismus und der Wertschöpfungskette im Landkreis Gedanken machten und teilweise vollständige Projekte zur Zielerreichung konzipierten. Es ist wichtig, dass die weichen Standortfaktoren in unserem Landkreis passen, um gerne hier Leben zu wollen. Der Landkreis will zukünftig mit verschiedenen Projekten der Zukunftskonferenz seine Stärken hervorzuheben, die Chancen nutzen und sich dementsprechend positionieren. Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser: „alles auf einmal geht nicht und trotzdem ist es wichtig die Stärken und Schwächen des Landkreises aber auch die Wünsche und Bedürfnisse derer zu kennen, die in der Region für unsere Arbeitsplätze sorgen, die unsere wertvollen Böden bearbeiten um Nahrungsmittel aus der Region erzeugen zu können und auch die Energielieferanten der Zukunft genannt werden oder die derer, die in ihrer Funktion ganz nah mit bestimmten Bevölkerungsgruppen unseres Landkreises zusammenarbeiten.“ Ebenfalls am Prozess beteiligt waren viele Bürgermeister des Landkreises, die ihr Sachwissen mit einbringen konnten. All jene haben dazu beigetragen bei vielen Themen, die den Lebensraum Dingolfing-Landau betreffen ihre Ideen und Stimmungen zu verdeutlichen. Gegenwärtig werden die ersten Themen, die durch die Zukunftskonferenz konkretisiert wurden, aus den Bereichen Ansiedlung, Bildung, Infrastruktur, Gesundheit am Tisch der Wirtschaftsförderin bearbeitet. Download Projekt- und Ergebnisdokumentation
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1. März Netzwerktag Niederbayern - 13.02.2012

Spot_Netzwerktag_2012_13.02.12 Der Netzwerktag für die niederbayerischen Unternehmen und Kommunen unter dem Motto „Energie und Technologie der Zukunft – Chancen und Risiken für den Mittelstand“ ist für unsere Region ein wichtiger Termin. Im Rahmen dieser Tagung können Sie sich exklusiv darüber informieren, wie die Energiewende in Niederbayern bewältigt werden soll, wie Innovationen und Fördermöglichkeiten eingeleitet werden können und welche Herausforderungen ganz generell auf den Mittelstand und die Kommunen in den nächsten Jahren zukommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. 01.März 2012, ab 12:00 Uhr In den Deggendorfer Stadthallen Ein hochwertiges Netzwerk bestehend aus Kammern, Arbeitgeberverbänden (vbw, bayme vbm), staatlichen Organisationen und Hochschulen steht Ihnen in Fachvorträgen und persönlichen Gesprächen zur Verfügung. Experten beraten Sie rund um die Themen Technologie- und Innovationsförderung. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Flyer. Bitte senden Sie uns Ihre  Anmeldung bis spätestens 25. Februar 2012, per Fax an 0871 808-1858. Programmflyer - Netzwerktag Deggendorf
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News zum Gründerzuschuss - 18.01.2012

Bundespräsident Christian Wulff hat bereits am 22. Dezember 2011, das „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ ausgefertigt und den Verkündungsauftrag erteilt. In aller Kürze zum Hintergrund des Gesetzesvorhabens (Änderungen zum Gründerzuschuss): Abschaffung des Rechtsanspruchs auf Gründungszuschuss, Umwandlung in eine Ermessensleistung Zugleich Kürzung des jährlichen Budgets von 1,8 Milliarden Euro auf 400 Millionen Euro Kürzung der entscheidenden ersten Phase des Gründungszuschusses (in Höhe des Arbeitslosengeld I zuzüglich 300 Euro Zuschuss zur Sozialversicherung) von neun auf sechs Monate Die erforderliche Restanspruchsdauer auf Arbeitslosengeld wird von 90 auf 150 Tage erhöht. Die erste Förderphase (Zuschuss in Höhe des Arbeitslosengeldes plus Pauschale in Höhe von 300 Euro) wird von neun auf sechs Monate gekürzt. Die zweite Förderphase (Pauschale in Höhe von 300 Euro) wird von sechs auf neun Monate verlängert. Die mögliche Gesamtförderdauer liegt weiterhin bei 15 Monaten. Gründungsüberzeugung und hohes Engagement werden gleich zu Beginn der Arbeitslosigkeit vom Gründer erwartet. Die Tragfähigkeit von Gründungskonzepten prüfen wie bisher sachverständige Experten der Verbände, der Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern vor Ort. => Die Kürzungen sind ab 1. November ohne Übergangsregelungen in Kraft getreten
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Die Ergebnispräsentation der Zukunftskonferenz - 02.01.2012

Ein Kompass für die Zukunft "Mehrere Gruppen junger Menschen sitzen vor dem modernen Neubau am Isarufer im Gras. Die Studenten und Schüler der in dem Haus untergebrachten Außenstelle der Fachhoschule (FH) und Fachoberschule/Berufsoberschule (FOS/BOS) erholen sich dort in ihrer Mittagspause. Ihre Verpflegung haben sie sich in der ebenfalls dort ansässigen Lehrkantine geholt, in der Systemgastronomen ausgebildet werden. Auch einige neue, innovative Unternehmen haben sich im Haus angesiedelt - in eigens dafür vorgesehenen Räumen mit günstigen Mieten. Die Vision eines solchen Gründer-, Innovations- und Bildungszentrums haben am 12. Dezember Nadja Beutlhauser, Wirtschaftsförderin des Landkreises und der Deggendorfer Coach Thomas Weiß bei der Ergebnisvorstellung der Zukunftskonferenz des Landkreises als mögliches "Leuchtturmprojekt", das für eine goldene Zukunft des Landkreises stehen könnte, präsentiert. 140 Zuschauern stellen die beiden im Landratsamt in Dingolfing die Essenz vor, was 40 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft und Funktionärsträger aus dem Landkreis sowie eine Studentengruppe der Hochschule München seit September in sechs Arbeitsgruppen der von Beutlhauser initiierten Zukunftskonferenz erarbeitet hatten." (Auszug der Landauer Neuen Presse, Fleischmann vom 14.12.2011) "Das ist kein Wünsch-dir-was, das kann es auch nicht sein. Sondern es sind Vorschläge, die in eine ernste Abwägung kommen und abgearbeitet werden. "Wir werden sehen, was man umsetzen kann." so Landrat Trapp. Zukunftsbranchen Teilnehmer: Dr. Maike Berchtold-Rettenbeck (Kreisheimatpflegerin), Christine Frey (Frey und Salzer Reisen), Gerd Goeke (Wirtschaftssenior), Magret Kolbeck (Bereichsleiterin Forsten, AELF Landau), Herbert Sporrer (BGM Markt Simbach) Der Arbeitskreis Zukunftsbranchen habe drei Handlungsfelder gesehen. Es seien die Themenkreise Automotive, Ernährung sowie Energie. Die Vision: Der Landkreis ist weltweit führend in der Fertigung hochwertiger Automobile. Der Landkreis Dingolfing-Landau ist europaweit führend im resourcenschonenden Anbau und in der innovativen Veredelung von Nahrungs- und Genussmitteln. Er setzt außerdem Maßstäbe in der Erzeugung und Speicherung von regenerativer Energien. Arbeitsmarktpolitik und Bildung Teilnehmer: Christian Altmann (Schule-Wirtschaftbauftragter des LKR), Martin Dörndorfer (SAR), Robert Elsberger (Sparkasse Niederbayern-Mitte), Rudolf Frank (Arbeitsagentur Dingolfing-Landau), Alexander Garbe (Kühne & Nagel), Katharina Simmelbauer (IHK-Niederbayern), Georg Wieselsberger (Raiffeisenbank-Mengkofen-Loiching) Der Arbeitskreis Arbeitsmarktpolitik und Bildung hat festgestellt, dass Dingolfing-Landau im Vergleich zu den umliegenden Landkreisen den niedrigsten Anteil an Hochqualifizierten habe. Der Arbeitskreis hat sich für ein Standortmarketing für den Landkreis ausgesprochen und zusätzlich könnte eine Imagekampagne für soziale und handwerkliche Berufe stattfinden. Auch das Studieren soll im Landkreis möglich werden, Kooperationen mit Hochschulen sollten gesucht werden, Mittel- und Realschulabsolventen sollten vor Ort die Hochschulreife erlangen können, um auch um unnötige Abwanderung zu vermeiden. Ansiedlungspolitik und Wertschöpfung Teilnehmer: Alois Apfelböck (Ingenieurbüro), Irmgard Friedberger (Steuerkanzlei), Michael Schmidt-Ramsin (Stadt Landau), Günter Schuster (BGM Gemeinde Loiching), Tanja Wenninger (Baumschule), Franziska Zeintl (Girnghuber Ziegel Werke) Der Arbeitskreis Ansiedlungspolitik und Wertschöpfung sieht Möglichkeiten, die Existenzgründer und Ansiedlungspolitik weiter auszubauen, die regionale Vermarktung regionaler Produkte zu fördern. Ein eigenes Label sei hier eine gute Lösung. Am Besten sollte ein Gründer- und Innovationszentrum etabliert werden um Existenzgründer eine direkte Unterstützung gewährleisten zu können, indem diese z.B. gemeinsame Sekretariatsdienste nutzen.   Energiepolitik, Infrastruktur und Landnutzung Teilnehmer: Martin Geltinger (BGM Marklkofen), Dr. Marco Heck (Mann & Hummel), Dieter Hilgärtner (IHK Niederbayern), Josef Laubenbacher (Bayr. Bauernverband), Siegfried Mossandl (Fa. Mossandl), Gerald Rost (BGM Gottfrieding), Max Schadenfroh (BGM Eichendorf), Thomas Schöffel (Amt für ländliche Entwicklung) Der Arbeitskreis Energiepolitik, Infrastruktur und Landnutzung hat den Vorschlag gebracht, bis 2030 eine Vollversorgung des Landkreises mit regenerativen Energien anzustreben. Auch personelle Unterstützung sei wichtig für den Landkreis. Beim Thema Landnutzung sei eine "intelligente" Flächennutzung, ohne Konflikt zwischen Anbau von Energieträgern einerseits und dem von Nahrungsmittel andererseits. Infrastrukturell gebe es Verbesserungsvorschläge für einen Autohof an der A 92, für mehr Mobilität im Landkreis, für einen strategischen Verkehrsplan, der einen vierspurigen Ausbau der B20, einen Ausbau der Milchstraße und einen Schienenausbau vorsieht.   Gesundheit, Integration und Gesellschaft Teilnehmer: Stephan Besl (medomic), Richard Baumgartner (Seniorenleitbild), Helmut Heller (Seniorenbeauftragter des LKR), Elke Lohrberg (Kreisjugendring), Agathe Schreieder (Freiwilligenagentur) Der Arbeitskreis Gesundheit, Integration und Gesellschaft hat sich Gedanken gemacht über eine Verbesserung der medizinischen Grundversorgung. Dazu sollten die medizinischen Angebote und Befunde vernetzt, Ärzte (nach Bedarf) angesiedelt und die Praxisnachfolge geregelt werden. Ein Impuls aus der Zukunftskonferenz betreffe eine mögliche Neuorientierung der beiden Krankenhäuser. Demnach könnte das Haus Landau eine Spezialklinik für Alters- und Palliativmedizin sein, mit einem ambulanten Versorgungszentrum und eventuell mit einer Gynäkologie ausgestatten sein, während im Haus Dingolfing die Grund- und Regelversorgung angeboten werden könnte. Auch der Gedanke an ein Versorgungszentrum für psychosoziale Gesundheit wurde besprochen. Der Themenbereich Senioren konnte durch das bereits vorhandene Seniorenleitbild gut abgedeckt werden. Wohnen und Leben, Freizeit, Kultur und Tourismus Teilnehmer: Karolin Aigner (Bayr. Bauernverband), Valentin Baumgartner (Volksbank DGF), Heidi Feicht (Tourismusreferentin LKR), Helga Kaziur (Innenarchitektin), Johann Kerscher (Geschäftsleitender Beamte LKR), Margit Ransberger (Bayr. Bauernverband) Der Arbeitskreis Wohnen und Leben, Freizeit, Kultur und Tourismus beschäftigte sich mit dem Zeiten des nahenden Fachkräftemangels. Deshalb werde auch das Freizeit- und Kulturangebot als sanfter Standortfaktor immer wichtiger. Hier könne man sich etwa für das entstehen einer trendigen Weggeh-Sezene einsetzen. Oder für ein innovatives Veranstaltungsmanagement. Man könne auch Vorhandenes aufgreifen und nutzen, etwa die Flößertradition oder im Landkreis bestehende unterirdische Gänge. Weiter wurden ungenutzte Potenziale im Bereich Agrotourismus genannt und die Notwendigkeit eines Fahrradtourismus-Zentrums. Zudem wurde über die Etablierung eines Anreizsystems für die Ansiedlung von jungen Familien und für Familienfreundlichkeit ausgesprochen. Betriebskindergärten sollten gezielt und kombiniert angesiedelt werden. Pressetext teilweise übernommen vom Dingolfinger Anzeiger (Ausgabe 14.12.2011, Walter) und der Landauer Neuen Presse (Ausgabe 14.12.2011, Fleischmann)  
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Die Zukunft wird konkret! 07.12.2011

Fleißige Teilnehmer der Zukunftskonferenz Die Ergebnispräsentation der Zukunftskonferenz des Landkreises steht vor der Türe Seit Beginn der landkreisweiten Zukunftskonferenz „gemeinsam wachsen“ sind bereits drei Monate verstrichen. Am 12. Dezember werden die Ergebnisse der vielen Mitdenker und Macher des Landkreises Dingolfing-Landau im Großen Sitzungssaal des Landratsamts der Öffentlichkeit präsentiert. Insgesamt sechs Arbeitsgruppen bestehend aus Politiker, Unternehmer/Landwirte, Verbandsvertreter und Privatpersonen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau haben sich zu den Themen Zukunftsbranchen; Ansiedlungspolitik und Wertschöpfung; Energiepolitik, Infrastruktur und Landnutzung ; Arbeitsmarktpolitik und Bildung; Wohnen und Leben, Freizeit, Kultur, Tourismus; Gesundheit, Integration und Gesellschaft viele Gedanken gemacht. Parallel arbeiteten die Studenten der Hochschule München ebenso die genannten Themenblöcke ab. Ein Semester haben sie den Landkreis bei der Zukunftskonferenz begleitet und ihre Sichtweise über besondere Chancen und Risiken dokumentiert und bereits dem Landkreis vorgestellt. Die Ergebnisse der Studenten kamen in die nächste Runde und wurden von den heimischen Arbeitsgruppen in ihre Ergebnisse eingearbeitet. Es wurden Zukunftsziele ermittelt und Handlungsfelder definiert. Einzelne Punkte wurden präzisiert und können als ganz konkrete Zukunftsmaßnahmen abgeleitet werden. Insgesamt wurde der Landkreis auf seine Stärken und Schwächen untersucht, die es in Zukunft zu bearbeiten gilt. Bei der Ergebnispräsentation am 12. Dezember um 18.30 Uhr im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes wird die Wirtschaftsförderin und Initiatorin Nadja Beutlhauser und Thomas Weiß, der den Prozess als Moderator von Beginn an begleitet hat, die Ergebnisse der engagierten Arbeitsgruppen vorstellen. Einen wichtigen Part neben der Ergebnispräsentation nimmt die Nachhaltigkeit ein. Ab der Veröffentlichung heißt es nämlich mit den Ergebnissen arbeiten und für die Nachhaltigkeit sorge tragen. Mit Spannung blickt Landrat Heinrich Trapp auf die Ergebnisverkündung am kommenden Montag. „Unser Landkreis ist gut aufgestellt und trotzdem vergessen wir nicht unseren Blick auf morgen zu richten. Ich erhoffe mir, dass die Landkreisbürger so wenig wie möglich von prognostizierten Einflüssen, wie dem demographischen Wandel, dem Fachkräftemangel oder der Energieknappheit zu spüren bekommen. Wir kümmern uns eben schon jetzt darum!“ Wie ein Projekt der Zukunft in der Ausgestaltung aussehen kann und funktioniert, zeigt Dipl. Ing. Heinz Iglhaut, Vorstand des Aufsichtsrates der congatec AG und Initiator des Vereins TfK - Technik für Kinder e.V.. Der Fachkräftemangel ist inaller Munde und auch er verzeichnete diesen als Unternehmer. Deshalb referiert er mit dem Thema „heute Kind – morgen Fachkraft“ über sein Projekt, das mittlerweile auch an Schulen in unserem Landkreis Früchte trägt. Die Präsentation ist öffentlich, jeder Interessent ist am 12. Dezember ab 18:30 Uhr in den Großen Sitzungssaal des Landratsamtes eingeladen und herzlich willkommen, sofern bis 9. Dezember eine Anmeldung erfolgt und freie Plätze zur Verfügung stehen. Anmeldungen an nadja.beutlhauser@landkreis-dingolfing-landau.de oder telefonisch unter: 08731-87129
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Die FH München und die Zukunftskonferenz - 07.11.2011

„Gemeinsam Wachsen“, ist das Motto des Landkreises Dingolfing-Landau für die Zukunft. Bei dem im September stattgefundenen eineinhalbtätigen Workshop auf Schloss Poxau bildeten sich Arbeitsgruppen zu wichtigen Zukunftsthemen, die sich in der Zwischenzeit ein bis zweimal getroffen haben. Es wird fleißig gearbeitet. Parallel dazu werden Studenten im Rahmen einer volkswirtschaftlichen Standortanalyse der Masterstudiengänge „Marketingmanagement“ und International Business Administration“ der Hochschule München das Projekt unterstützen. Die Seminarveranstaltung von Prof. Dr. Klaus Wollenberg in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Landkreises Dingolfing-Landau wird an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Hochschule München und vor Ort in Dingolfing-Landau durchgeführt. Im Anschluss an die Untersuchungen erhält der Landkreis eine Dokumentation, in der die Standortanalyse ausführlich mit dem Ergebnis dargestellt ist. Die Arbeitsgruppen aus dem Landkreis arbeiten örtlich getrennt aber analog mit den Studenten. Bisher wurden unterschiedliche Forschungsaufträge an die Studenten weitergegeben, die dann bei Umsetzbarkeit wissenschaftlich beleuchtet werden.  So ergaben sich Forschungsaufträge, wie z.B. aus dem Bereich Arbeitmarkt & Bildung zum Thema Auspendler: Analyse des Ist-Zustandes (soziale und berufliche Struktur, geographische Herkunft und Pendlerbewegungen, Motivation, Ansatz- und Hebelpunkte, Vergleichswerte aus anderen Regionen) oder aus dem Arbeitskreis Infrastruktur, Energie und Landnutzung: Perspektiven für erneuerbare Energien im Landkreis: Wind, Wasser, Sonne, Geothermie (Isar/Vils, Freiflächen auf Dächern, Umgang mit Vorbehalten von Hausbesitzern) Die Kombination aus den Erfahrungen direkt aus der Region und der Expertise einer Forschungseinrichtung ist eine bedeutende Konstellation ohne gleich ein Erfolgsversprechen abgeben zu müssen. Es spricht aber in jedem Fall für die Innovationskraft einer viel zitierten ländlichen Region, wie dem Landkreis Dingolfing-Landau. Stimmungen der einzelnen Akteure: Landrat Heinrich Trapp  Unser Landkreis ist gut aufgestellt und trotzdem vergessen wir nicht unseren Blick auf morgen zu richten. Ich erhoffe mir, dass die Landkreisbürger so wenig wie möglich von prognostizierten Einflüssen, wie dem demographischen Wandel, dem Fachkräftemangel oder der Energieknappheit zu spüren bekommen. Wir kümmern uns eben schon jetzt darum! Dass die Hochschule München uns unter die Lupe nimmt, dass sich im Moment viele Arbeitsgruppen im Landkreis die Zeit nehmen, sich ehrenamtlich um wichtige Themen, wie Arbeitsmarktpolitik & Bildung, Energiepolitik und um gesellschaftliche Themen in unserem Landkreis Gedanken machen, ist beeindruckend und sicherlich äußerst erfreulich. Mit der Hochschule München haben wir einen starken Partner, die uns unentgeltlich wissenschaftlich wertvolles Material für unsere Zukunft des Landkreises Dingolfing-Landau liefert. Prof. Dr. Klaus Wollenberg, Hochschule München Erstmals sind wir mit unserem Standortseminar in Niederbayern. Gemeinsam mit meinen Studierenden freue ich mich darauf, im laufenden Prozess der Zukunftskonferenz des Landkreises Dingolfing-Landau mitwirken zu können. In diversen Vorlesungen an der Hochschule wurden die Masterstudierenden mit dem Projekt und der Landkreissituation vertraut gemacht. Vor Ort werden sie drei Tage den Landkreis besichtigen, viele Informationen von rund 15 eingeladenen Referenten erhalten um schließlich eine „Stärken-Schwächen-Chancen-Risiko-Analyse“ mit eigenen Überlegungen zu erarbeiten. Einige im Landkreis wohnende Auszubildende der Sparkasse Niederbayern Mitte und der Raiffeisenbank Dingolfing wurden eingeladen, um an dem Standortseminar teilzunehmen. Wirtschaftsförderin Nadja BeutlhauserIch hatte Herrn Dr. Wollenberg selbst als Professor an der Hochschule München, der übrigens eine überregionale Koryphäe in Sachen Wirtschaftsförderung ist. Seine Vorlesung und die Arbeit von Thomas Weiß (Moderator und Coach) gaben dem Weg der Zukunftskonferenz den letzten Schliff. Prof. Dr. Wollenberg ist ein Zahlenmensch, ein Analytiker und Stratege. Ich bin der Idealist, der durch tiefe Überzeugung und das Wissen um die Stärke gemeinsamen Handelns, den Dingen begegnet. Beides ist wichtig, um ein Projekt positiv und nachhaltig gelingen zu lassen. Es ist eine Ehre, ein großer Gewinn und gleichzeitig eine enorme Chance, dass uns die Masterstudenten ein Semester begleiten, unsere Ergebnisse wissenschaftlich untermauern und eigene Forschungsaufträge rund um den Landkreis bearbeiten. Gespannt blicke ich auf die Ergebnisse, die am 12. Dezember veröffentlicht werden.
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"gemeinsam wachsen" Die Denkwerkstatt - 12.10.2011

Der Landkreis bietet viele Chancen und Möglichkeiten für seine heutigen und seine zukünftigen Bürger. Aber welche davon sollen in den kommenden Jahren Schwerpunkte sein und bevorzugt umgesetzt werden? Darüber haben sich 37 Frauen und Männer eineinhalb Tage lang auf Schloss Poxau Gedanken gemacht. Nach der Begrüßung des Landrats im Schlossinnenhof bot Kreisheimatpflegerin Dr. Maike Berchtold-Rettenbeck interessante Einblicke in die Entwicklung des Landkreises, beginnend mit den großen Sümpfen bis hin zur Industrialisierung. Eine Überleitung ins Thema - denn daraufhin wurden die Themen Identität, Wurzeln, Stärken, Schwächen, Trends sowie Ziele und Visionen der Einzelnen beziehungsweise im Gesamten eingehend beleuchtet. In sechs gebildeten Arbeitsgruppen zu Bereichen Zukunftsbranchen, Arbeitsmarktpolitik & Bildung, Ansiedlungspolitik & Wertschöpfung, Wohnen, Leben, Freizeit, Kultur & Tourismus, Infrastruktur, Energiepolitik & Landnutzung sowie Gesundheit, Integration & Gesellschaft wird das Ganze vertieft und zum Beispiel auch durch das Hinzuziehen von Fachleuten weiter ausgearbeitet werden. Die Hochschule München begleitet den Prozess und wird wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema miteinfließen lassen. Ein Semester lang werden die Masterstudenten von Prof. Dr. Klaus Wollenberg der Hochschule München den Landkreis Dingolfing-Landau auf der Agenda haben. Die Arbeitsgruppen treffen sich bis zur Synchronisierung der Ergebnisse aus Landkreis und Hochschule, die am 1. Dezember stattfinden wird, selbständig. Diese Sitzungen werden von Nadja Beutlhauser begleitet und dem Deggendorfer Coach Thomas Weiß, der auch auf Schloss Poxau die Leitung inne hatte, moderiert. Die Ergebnisse werden priorisiert, so dass einzelne Themen mit direkten Lösungsvorschlägen und Maßnahmenpläne zur Umsetzung, "zukunftstauglich" vorgelegt werden können. Als Fundament für eine strategische Zukunftsplanung ist diese Art der Bürgerbeteiligung innovativ und dient dem Landkreis Dingolfing-Landau sicher als perfektes Rüstzeug für die Zukunft. Text teilweise übernommen aus dem Dingolfinger Anzeiger von 29.09.2011 und der Landauer Neuen Presse vom 28.09.2011  
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"gemeinsam wachsen" Die Auftaktveranstaltung - 04.10.2011

Nadja Beutlhauser, Thomas Weiß, Prof. Schmieder, Prof. Dr. Wollenberg, Heinrich Trapp (v.l.n.r) Unter dem Motto „Gemeinsam wachsen“ fand die Auftaktveranstaltung der Zukunftskonferenz im Landkreis statt. Die Arbeitswelt und auch die Aufgaben von Unternehmen oder Kommunen werden immer komplexer. Nicht zuletzt auch durch die Globalisierung oder Einflüsse wie Geburtenrate, demographische Entwicklung und Freizeitverhalten der Bürger. Dies waren auch die Hauptgründe, warum die Zukunftskonferenz von der Wirtschaftsförderung am Landratsamt ins Leben gerufen wurde. Die Zukunftskonferenz ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich möglichst viele Landkreisbürger Gedanken darüber machen, mit welchen Strategien, Ideen und Lösungen die zukünftigen Herausforderungen gemeistert werden sollen. „Am Ende wollen wir alle gemeinsam entscheiden, wie der Landkreis in zehn Jahren ausschauen soll, damit möglichst viele Menschen hierher kommen, hier arbeiten und hier Kinder bekommen“, so fasste dies Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser zusammen, die die Zukunftskonferenz initiiert hat. Das Interesse der Unternehmer an der Weiterentwicklung des Standortes scheint recht groß. Dafür spricht die beachtliche Rücklaufquote einer vom Landratsamt im Vorfeld durchgeführten Unternehmerbefragung. Dafür spricht auch, dass neben zahlreichen Funktionären, darunter fast alle Landkreisbürgermeister, auch etliche Unternehmer zur Auftaktveranstaltung gekommen sind. Professor Peter Schmieder von der Fachhochschule Deggendorf und Leiter der „school of skills“ machte gleich in den ersten Sätzen seines Vortrages klar: „Der Landkreis Dingolfing-Landau steht im Wettbewerb mit anderen Landkreisen. Deshalb muss man sich den komplexen Herausforderungen stellen und die Probleme lösen.“ Durch anschauliche Beispiele und Experimente verdeutlichte er seine Sichtweise und stellte heraus, dass eine kooperative Gesellschaft einer Wettbewerbsgesellschaft immer überlegen sei. Denn viele kommende Probleme könnten Einzelne nicht mehr lösen, sondern nur die Gesellschaft gemeinsam. Eines seiner Beispiele: Immer mehr junge Leute würden auf Gehalt verzichten, wenn sie stattdessen für sich und ihre Familie gute Perspektiven hätten, die Balance zwischen Arbeits- und Freizeitleben zu finden. Das bedeutet, dass die Arbeitnehmer immer mehr auf Parameter wie Perspektiven, Hobbys, Erholung, Kindergärten achten. Sie wollen, dass es ihnen gut geht und die Lebensqualität hoch ist. Das könne aber kein Arbeitgeber alleine bewerkstelligen, dafür brauche es die komplette Gesellschaft. Solch kooperatives Verhalten müsse aber erlernt und eingeübt werden. Kooperation sei beim Menschen aber nicht angeboren, sondern entwickle sich erst endgültig ab dem 14. Lebensjahr: „Dann merken wir erst so richtig, dass wir auch davon profitieren, wenn es anderen gut geht“ Professor Klaus Wollenberg, von der Uni München, zollte dem Landkreis vorab Respekt: „Viele werden sich jetzt fragen, wieso der Landkreis eine Zukunftskonferenz braucht. Fakten wie annähernd Vollbeschäftigung oder eine niedrige Verschuldung sind zwar positiv, aber die Zukunft wird hier nicht aus den Augen gelassen. Das ist auch gut so.“ Der Referent stellte mit seinen umfassenden Statistiken auch relativ deutlich klar, dass in der Zukunft viele Aufgaben und Herausforderungen auf den Landkreis zukommen werden. So sei unter anderem die Tourismus-Intensität geringer als möglich, die Jugendarbeitslosigkeit überdurchschnittlich hoch und andererseits der Anteil an Hochqualifizierten zu gering: Im Landkreis liege er bei 3,4 Prozent, deutschlandweit bei 7,8 Prozent. Problematisch sieht Professor Wollenberg auch die zu geringe Beachtung des kulturellen und kreativen Milieus – dies dürfe aber nicht vernachlässigt werden. „Deswegen ist eine Zukunftskonferenz auch eine tolle Sache um Lösungen zu finden und eine gemeinsame Vision von der Zukunft zu entwickeln“. Generell liegt der Landkreis immer im oberen Drittel in verschiedenen Standortrankings. „Das liegt am Wohlstand und auch an der wirtschaftlichen Stärke. Es sind aber mit Sicherheit noch einige Wachstumspotenziale in manchen Branchen da“, so Wollenberg. Deshalb wünschte er zum Abschluss der Zukunftskonferenz viel Erfolg. Landrat Heinrich Trapp freute sich einerseits natürlich über das Expertenlob für den Landkreis. Andererseits ist er überzeugt, dass die Zukunftskonferenz der richtige Weg zum Erfolg ist: „Wir können gemeinsam viel bewirken, aber dazu müssen wir unsere Stärken und Schwächen kennen“. Kommunikationstrainer Thomas Weiß, der wie Schmieder an der „School of Skills“ und der Hochschule Deggendorf lehrt, begleitet als Coach und Moderator die Zukunftskonferenz. Er stellte danach den zeitlichen Ablauf der Seminare vor. In der ersten Phase treffen sich die Teilnehmer am 26. und 27. September im Schloss in Poxau um Stärken, Schwächen und Trends des Landkreises aufzuzeigen. In Phase zwei sollen Wege gefunden werden wie der Soll-Zustand erreicht werden will und in der dritten Phase werden die Ergebnisse präsentiert und bewertet. Alle Ergebnisse würden dann am 12. Dezember bei einer öffentlichen Abschlussveranstaltung präsentiert. „Ich hoffe, dass viele mitmachen. Dieses Projekt kann weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt werden, wenn sich viele dafür leidenschaftlich einsetzen“, so Thomas Weiß. (Textauszüge aus der örtlichen Presse: Dingolfinger Anzeiger, Landauer neue Presse, Wochenblatt)
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Betriebe zeigen Gesicht - 27.07.2011

Die Unternehmensbefragung, initiiert von der Wirtschaftsförderung des Landkreises, weißt erste Tendenzen auf. Mitte Juli startete die Befragung. Rund 600 Unternehmer aus dem Landkreis wurden nach dem Zufallsprinzip angeschrieben und zu den Bedingungen im Landkreis befragt. Antworten der Unternehmer können noch bis 5. August berücksichtigt werden. Betriebe, die keine Unterlagen erhalten haben, können den Fragebogen online abrufen. Zu beurteilen war der Betriebsstandort und das Image des Landkreises. Wichtige Eckpfeiler für die Wirtschaftsförderung war die Frage: „Suchen Sie aktuell Arbeitskräfte“ oder „Welche Aktivitäten der Wirtschaftsförderung im Landratsamt halten Sie in Zukunft allgemein wichtig?“. Die Befragung dient mitunter als Grundlage für die im September stattfindende Zukunftskonferenz. Ein Projekt, bei dem Zukunftsthemen, sowie vorhandene Potentiale erkannt werden sollen, um entsprechende Entwicklungen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Es ist zwar klar, dass diese Tendenzen noch keine valide Aussagekraft besitzen, die ersten Eindrücke sind aber deutlich erkennbar, so die Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser. Viele der angeschriebenen Firmen suchen aktuell Arbeitskräfte, außerdem gibt es Ansätze bei der Standortqualität, um noch besser zu werden. Erkennbar ist auch, dass das Handwerk im letzten Jahr an Arbeitsplätzen dazu gewinnen konnte. Die Unternehmensbefragung dient in vielerlei Hinsicht als elementarer Baustein. Zum Einen werden die Ergebnisse in die geplante Zukunftskonferenz des Landkreises einfließen. Das bedeutet, dass Unternehmervertreter, Funktionärsträger, Bürgermeister, Fraktionsführer und Abgeordnete des Landkreises aktiv an einem Zukunftskonzept arbeiten werden. Die breite Masse jedoch soll unbedingt Gehör finden, um ganzheitlich den Blick auf unseren Landkreis zu schärfen, so Landrat Heinrich Trapp. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den die Unternehmensbefragung erfüllt, ist die Tatsache, dass im Herbst auf der Internetseite der Wirtschaftsförderung eine Unternehmerdatenbank für den Verbraucher online gestellt wird. Hier kann der Verbraucher mit mehreren Filtermöglichkeiten (z.B. nach Gemeinde), nach einem Anbieter oder Dienstleister suchen. Das Besondere an dieser Plattform ist nicht nur, dass die Ergebnisse in einer Übersichtskarte des Landkreises zu finden sind, sondern auch dass die Betriebe, die aktuell Arbeitskräfte suchen, besonders gekennzeichnet werden. So kann der Arbeitssuchende schnell einen Überblick gewinnen, welche Arbeitsplätze und wo sie in unserem Landkreis zur Verfügung stehen. Letztlich wird mit der Umfrage das Interesse an einer Teilnahme zur Auftaktveranstaltung der Zukunftskonferenz hinterfragt, um gezielt nur die Unternehmer einzuladen, die Ihre Willigkeit kund tun. Als Zwischenbilanz stellt Nadja Beutlhauser dankbar fest, dass eine hohe Ernsthaftigkeit und Bereitschaft bei den Rückmeldungen festzustellen ist. Die Unternehmer zeigen Gesicht und antworten mit spürbarem Wunsch auf eine dienliche Zukunft sehr überlegt und authentisch. Fragebogen zum download und zurückfaxen: Unternehmensbefragung-DGF_LAN-2011
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Start der Unternehmensbefragung - 13.07.2011

Unternehmensbefragung - Im Rahmen der geplanten Zukunftskonferenz, bei der Entwicklungstendenzen des Landkreises erkannt und bearbeitet werden, sind vor allem die Unternehmer gefragt! Wir wollen in einer Unternehmensbefragung herausfinden wie "wohl" sich der Unternehmer im Landkreis fühlt. Wir stellen in der Unternehmensbefragung Fragen über die Standortzufriedenheit, das Image des Landkreises und welche Aktivitäten der Wirtschaftsförderung in Zukunft für wichtig erachtet werden. Rund 650 verschiedene Unternehmen wurden nach dem Zufallsprinzip angeschrieben, um diese Fragen zu beantworten. Wir wollen soviele Stimmen wie möglich hören - sollten Sie keine Post von uns erhalten haben, können Sie die PDF-Datei Unternehmensbefragung-DGF_LAN-2011 beantworten und an uns zurück faxen. Sie unterstützen damit aktiv die Entwicklung des Landkreises, wofür wir uns recht herzlich bedanken! Zur Zukunftskonferenz: Die Zukunftskonferenz ist ein Projekt der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dingolfing-Landau. Am Prozess sollen Unternehmer, Bürgermeister, Fraktionsvorsitzende, Abgeordnete, Banken und Funktionäre des Landkreises aktiv eingebunden werden. Die Auftaktveranstaltung ist am 12. September 2011, die Schlussveranstaltung ist für Dezember geplant. In dieser Zeit sollen Arbeitsgruppen und verschiedene Workshops dazu beitragen, die Entwicklungspotenziale unserer Region zu entdecken, zu festigen und dementsprechend zu kommunizieren.
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Der innovative Landkreis - 07.07.2011

Der Landkreis/die Wirtschaftsförderung geht innovative Wege. Wir wollen gemeinsam wachsen, aber wohin? Wir wollen unsere Zukunft nicht dem Zufall überlassen, sondern sie aktiv gestalten. Im Rahmen einer Zukunftskonferenz sollen wesentliche Entwicklungstendenzen erkannt und in eine tragfähige Strategie übergeführt werden. Am Prozess selbst werden Führungs- und Entscheidungspersonen aus dem öffentlichen Leben des Landkreises Dingolfing-Landau (Unternehmer, Fraktionsführer, Bürgermeister, Funktionärsträger) teilnehmen. Zeitgleich findet eine Unternehmerumfrage mit dem Schwerpunkt "Standortzufriedenheit" statt. Mehr Informationen erfahren Sie in Kürze.
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Zweiländerpreis 2011 - 21.04.2011

Zweiländerpreis 2011 Kommunikation – Erfahrungsaustausch Wissenstransfer - Netzwerkbildung Am 26.05.2011 findet das „7. Forum Mittelstand Grenzenlos – FMG 2011" unter dem Motto „ Innovation und Generation – Anders denken ist gefordert!" statt. Die Initiatoren, die Unternehmensberatung Ecker & Partner, Bad Griesbach und die .mcBeratungsgruppe aus Linz, laden dieses Jahr nach Bad Griesbach in den Kursaal und anschließend in das *****Hotel Maximilian ein. Als besonderen Gast begrüßen die Veranstalter das aus den Medien bekannte Wunderkind Laetitia. Das Impulsreferat wird Herr Prof. Dr. Meier-Walser von der Hanns-Seidl-Stiftung halten. Auch heuer werden wieder rund 150 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Oberösterreich und Ostbayern erwartet, die sich in Workshops, einer Podiumsdiskussion und einem ergänzenden Rahmenprogramm (auch für die Begleitpersonen) über das diesjährige Motto informieren und gemeinsam diskutieren können. Während der Veranstaltung wird auch der Marktplatz der Möglichkeiten geöffnet sein, der den TeilnehmerInnen zusätzliche Impulse und Ideen geben sollte. Die Grußworte werden von Herrn Landrat Franz Meyer (Landrat des Landkreises Passau) und von Herrn August Wöginger (Abgeordneter im Nationalrat), sowie Mag. Robert Leitner (Leiter WKO Oberösterreich) gehalten.   Unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten von Niederbayern, Herrn Heinz Grunwald, und auf österreichischer Seite von Herrn Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner wird auch heuer wieder der Zweiländerpreis 2011 an zwei Unternehmen aus Oberösterreich und / oder Ost- und Niederbayern in den Kategorien „Wissenstransfer und Nachwuchsförderung" sowie „Netzwerkbildung und Nachhaltigkeit" verliehen. Die Preise sind mit rund EUR 5.000,00 in Sachwerten dotiert. Es können sich Unternehmen aus Ost- und Niederbayern und Oberösterreich bewerben. Die Bewerbungsphase läuft von 01. 04. 2011 bis 30. 04. 2011. Die detaillierten Informationen zur Veranstal-tung und zur Bewerbung der Zweiländerpreise erfahren Sie unter www.zweilaenderpreis.eu bzw. www.mittelstand-grenzenlos.de. Anmeldungen zum FMG 2011 werden bis zum 10. Mai 2011 auch unter der folgenden Adresse entgegengenommen: Ecker & Partner, Weghofstr. 29 - 94086 Bad Griesbach T: +49 (0)8532 97265 – 0, F: +49 (0)8532 97265 – 22 E: fmg@ecker-partner.de      
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Dingolfing-Landau belegt den 1. Platz! - 02.03.2011

Bei der jüngsten Unternehmerbefragung landete der Landkreis Dingolfing-Landau mit der Bestnote 2,3 gemeinsam mit dem Landkreis Landshut auf dem ersten Platz. Bereits im Sommer 2009 wurden die Betriebe des Landkreises von der IHK angeschrieben und zu 53 harten und weichen Standortfaktoren befragt, wie sie diese nach Wichtigkeit und Zufriedenheit einschätzen, gegliedert in die Themenbereiche Infrastruktur, Arbeitsmarkt und Bildung, Standortattraktivität, Standortimage, Standortklima, Standortkosten sowie Marktnähe und Netzwerke. Niederbayernweit beteiligten 453 Firmen aktiv an der Umfrage. Dabei zeigt sich aber ein deutliches West-Ost-Gefälle - so erreichen die Landkreise Freyung-Grafenau und Regen eine Gesamtnote von 3,1 und 3,2. Die Firmen im Landkreis sind mehr als zufrieden mit dem Wirtschaftsstandort Dingolfing-Landau. Das sagt eben die aktuelle Standortzufriedenheitsanalyse der Industrie- und Handelskammer Niederbayern. Landrat Heinrich Trapp, der IHK-Gremiumsvorsitzende Siegfried Moßandl und die Wirtschaftsförderung freuten sich, dass die Firmen den Standort Dingolfing-Landau sehr wohlwollend beurteilt haben. Höchstwert bei der Zufriedenheit erreicht der Standortfaktor "Erreichbarkeit über Straße" der von den hiesigen befragten Unternehmen auch am wichtigsten eingestuft wurde. Gerade bei der Infrastruktur zeigten sich aber auch zwei negative Faktoren: die Schienenanbindung beim Personenfernverkehr und die Versorgung beim Thema Breitbandtechnologie, welche aber von Unternehmen als sehr wichtig eingestuft wurden. Nachholbedarf hat der Landkreis bei der Wirtschaftsförderung und beim Standortmarketing. Beide Themen wurden mit der Installierung der Wirtschaftsförderung im letzten Jahr bereits in Angriff genommen. Siegfried Moßandl erwähnte zusätzlich die Thematik des demographischen Wandels und wie wichtig es sei unternehmerisch die richtigen Weichen zu stellen und die damit verbundenen Entscheidungen frühzeitig zu treffen. Ein Appell, der auch in Richtung Politik gerichtet wurde. Insgesamt freut man sich über das Ergebnis - möchte aber nicht stehen bleiben sondern an den entscheidenden Schrauben drehen, um bei der nächsten Umfrage noch ein paar Punkte besser zu sein. vgl.: Presseartikel 23.03.2011 (Dingolfing Anzeiger, Landauer Zeitung, Landauer Neue Presse, Wochenblatt)
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Hallen sind gesucht! - 09.02.2011

Im Moment der wirtschaftlichen Hochlage häufen sich die Anfragen bzgl. Ansiedlung. Besonders bestehende Hallen ab einer Größe von 8.000m² sind im Moment von Interesse. Ansiedlung funktioniert nur im Netzwerk. Bestehende Hallen, Gewerbeobjekte werden bei der Wirtschaftsförderung registriert. Gelingt ein Treffer, scheint die Ansiedlung nahezu perfekt. Um einen Treffer zu landen werden Ihre Gewerbeimmobilien/-flächen hinterlegt und bei passender Angelegenheit weitergeleitet. Hier können Sie aktiv zur Wirtschaftsförderung im Landkreis beitragen.
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Betriebe, die einen Nachfolger suchen... - 27.01.2011

können sich bei der Wirtschaftsförderung melden. Ein TV-Format des bayerischen Rundfunks möchte das Thema Betriebsnachfolger genauer betrachten. Sollten Sie sich bei folgendem Text des bayerischen Rundfunks wiederfinden, freue ich mich auf Ihren Kontakt. "Wir suchen vor allem regional verwurzelte, ländliche Traditionsunternehmer, wie z.B. Schreiner, Brauer, Winzer, Landärzte, Schuster, Schneider, Instrumentenbauer, etc. Aber auch ein ökologisch ausgerichteter Landwirt oder der Betreiber eines Autohauses sind für uns interessant. Wenn es sich dabei um ein alteingesessenes Familienunternehmen handelt, umso besser." Das Thema wird nicht nur dargestellt, gleichzeitig werden passende Nachfolger gesucht und der Prozess begleitet.
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BAYERNS BEST 50 - 18.01.2011

Da den Unternehmen auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich unabhängig von einem Vorschlag durch eine Institution zu bewerben, eröffnet wird, möchte die Wirtschaftsförderung gezielt auf den Wettbewerb hinweisen. Ein Auszug aus der Niederschrift von Martin Zeil (Bayerischer Wirtschaftsminister) über BAYERNS BEST 50: "Unternehmer, die in Verantwortung für ihr Unternehmen und ihre Mitarbeiter permanent neue Chancen für Wachstum und Beschäftigung aufspüren und diese konsequent nutzen, sind das Herzstück unserer Wirtschaftsordnung der Sozialen Marktwirtschaft. Sie tragen damit in erheblichem Maße zum wirtschaftlichen Wohlstand unseres Landes bei, der die Grundlage für den hohen Lebensstandard in Bayern bildet. Die Auszeichnung BAYERNS BEST 50 soll diese positive Rolle des Unternehmers würdigen und in das Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Sie ehrt diejenigen mittelständischen Unternehmen, die sich als besonders wachstumsstark erwiesen haben und die in den letzten Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten. Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten gewinnen solche Leistungen eine wichtige Vorbild- und Motivationsfunktion für mittelständische Unternehmen und Existenzgründer in unserem Land und können diesen Mut machen, den aktuellen Herausforderungen offensiv zu begegnen..." mehr Für den Wettbewerb sind folgende Kriterien zu erfüllen: Es handelt sich um ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Bayern (der Inhaber muss Mitglied der Geschäftsführung, des Vorstandes oder Mitglied des Aufsichtsrats sein). Der Unternehmer hält mindestens 15% der Anteile, im Falle einer AG mindestens 5% der Anteile, ein Mitglied des Aufsichtsrates mindestens 50% der Anteile Umsatzwachstum und Schaffung von Arbeitsplätzen entstanden substantiell durch organisches Wachstum oder durch eine Kombination von organischem Wachstum und Akquisitionen. Das Unternehmen besteht seit mindestens 31. Dezember 2005, hatte mindestens 50 Mitarbeiter per Ende 2010 und maximal 5.000 Mitarbeiter per 2006 und ist profitabel. Umsatz- und Mitarbeiterzuwachs fand auch von 2009 auf 2010 statt. Die Planungen für das Jahr 2011 versprechen weiterhin eine positive Geschäftsentwicklung. Berücksichtigt werden neben industriellen Mittelständlern auch Handwerksunternehmen, Freiberufler und Dienstleister. Bei Interesse an der Teilnahme am Wettbewerb, können die Unternehmen gerne die Wirtschaftsförderung kontaktieren.
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Ausbildungskatalog "Deine Lehrstelle" - 10.01.2011

"Alle Ausbildungsstellen auf einen Blick parat zu haben, das ist etwas, was im Landkreis noch fehlt." schreibt die Landauer Neue Presse.  Die Wirtschaftsförderung eruierte bereits im Vorfeld ob vergleichbare Ausbildungsführer am Markt vorhanden sind. Es gibt Versuche, die durchaus nützlich sind, wie z.B. der IHK, die Broschüre „fitforJob“ -  hier werden die Ausbildungsbetriebe Nieder-/Bayernweit bekannt gegeben, andere Versuche dürfen beispielsweise gar nicht an Schulen verteilt werden - der Ausbildungsführer hingegen schon. Insgesamt gibt es über 3500 Betriebe im Landkreis, 700 Betriebe sind ausbildungsfähig. Ziel ist es, ein übersichtliches Werk für den Landkreis zu veröffentlichen, um das vorhandene Potenzial im Landkreis zu binden. Das ist das wesentliche Ziel der Wirtschaftsförderung. "Abwanderung können wir uns nicht leisten." Wir haben viele tüchtige junge Schulabgänger, die hier aufgewachsen sind. Der Ausbildungsführer wird an allen Schulen im Landkreis verteilt - so können wir zumindest versuchen, dass die jungen Erwachsenen mit ihren Wurzeln verbunden bleiben. Auch ist der demographische Wandel nicht außer acht zu lassen. Mittlerweile ist es Zeit umzudenken, so sprechen auch die Experten. Die Firmen sind mittlerweile in der Position sich präsentieren zu müssen. Der Ausbildungsführer soll den Unternehmen im Landkreis genau diese Plattform bieten. Jeder Unternehmer soll sich eingeladen fühlen, bei dem Ausbildungsführer mit zu machen, sofern die Güte für diese Idee vorhanden ist. Die Wirtschaftsförderung bietet nur die Möglichkeit, letztlich lebt dieses Projekt von der Überzeugung der Unternehmer, den das Projekt wird von den Inseraten der Betriebe getragen. Der Rika-Verlag, der diesen Ausbildungsführer in mehreren niederbayerischen Landkreisen veröffentlicht blickt auf ein breites Netzwerk aus Akteuren rund um Wirtschaft und Schule. So wird eng mit dem Schulamt, der Arbeitsagentur, der IHK und HWK, sowie mit der Regierung von Niederbayern zusammengearbeitet. Es folgt eine Textpassage aus dem Dingolfinger Anzeiger vom 21.12.2010: „ Der Katalog präsentiert die Ausbildungsbetriebe dabei in einer zeitgemäßen Aufmachung und lädt dazu ein, die vielfältigen Berufsmöglichkeiten in der jeweiligen Region genauer kennen zu lernen. Unter anderem ist es nach Ortschaften gegliedert und die Erreichbarkeit einer hat dabei oberste Priorität. Karl-Heinz Kaiser (Rika Verlag) betonte dabei: „Es werden nur Firmen in den Katalog aufgenommen, die auch wirklich einen Ausbildungsplatz anbieten.“ Das so genannte Piktogramm bei den einzelnen Firmen gibt auch Aufschluss, welche Stellen bei den Firmen angeboten werden. Ob z.B. ein Schnupperpraktikum, ein Betriebspraktikum oder eine Ausbildungsstelle angeboten wird. Als perfekte Ergänzung zu dem Buch gibt es die immer aktuell gehaltene Internetplattform als Informationsquelle für die Jugendlichen unter www.deine-lehrstelle.de Alle Betriebe im Landkreis wurden bereits kontaktiert, dabei ergab sich eine ausbildungsfähigkeit bei ca. 700 Betrieben. Diese Betriebe wurden von Landrat Trapp in einem persönlichen Schreiben über dieses Projekt informiert. Sollten Sie als Betrieb Interesse haben, daran teilzunehmen und kein Schreiben oder einen Anruf erhalten haben, wenden Sie bitte an Frau Beutlhauser. (08731/87-129)
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Die UnternehmerSchule kommt... - 14.12.2010

 v.l.n.r.: Vertreter und Partner der Unternehmerschule: Frank Rudolf (Agentur für Arbeit), Markus Bauer (AOK), Sonja Pfleger (Agentur für Arbeit), Peter Kempe (Kanzlei Englbrecht & Kollegen), Karina Fisch (Hans Lindner Institut), Erich Daxberger (VR-Bank Landau eG),  Martin Mayer (SPK Niederbayern-Mitte), Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser (Landkreis Dingolfing-Landau), Albert Eckl (Hans Lindner Institut), Rupert Spielbauer (HWK), Bürgermeister Josef Pellkofer (Stadt Dingolfing), Stephan Müller (IHK) Hans-Lindner-Institut in Kooperation mit dem Landkreis Dingolfing initiiert kostenfreie Seminarreihe. Zur genauen Abstimmung der UnternehmerSchule trafen  sich die Netzwerkpartner der im Landratsamt Dingolfing-Landau. Das Hans Lindner Institut veranstaltet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dingolfing-Landau im Frühjahr des nächsten Jahres eine Seminarreihe für Jungunternehmer. Wer sich auf die Rolle des Unternehmers, des Existenzgründers oder auf die Übernahme des elterlichen Betriebes vorbereiten oder bereits vorhandenes Know-how vertiefen will, sollte sich zu den kostenfreien Informationsabenden der UnternehmerSchule anmelden. Neben dem Hans Lindner Institut stammen die Netzwerkpartner der Veranstaltungsreihe aus der Region - der Landkreis Dingolfing-Landau, die Stadt Dingolfing, die IHK Niederbayern, die HWK Niederbayern-Oberpfalz, die Wirtschaftsjunioren Dingolfing-Landau, die Agentur für Arbeit Dingolfing, die Sparkasse Niederbayern-Mitte, die VR-Bank Landau eG, die Kanzlei Englbrecht & Kollegen sowie die AOK Bayern - und stellen so einen wertvollen, regionalen Verbund für alle Gründungsinteressierten dar. Die Seminarreihe soll mit ihren Inhalten wesentliche Punkte einer Unternehmensgründung ansprechen. Mit der kostenfreien UnternehmerSchule will man potentiellen Gründern den Einstieg erleichtern und den Schritt in die Selbständigkeit erleichtern. In diesem Kreis wurde bei der Erstbesprechung folgendes Programm für die kostenfreie, fünfteilige Seminarreihe festgelegt. Seminar 1 am 03.05.2011: Von der Idee zum Produkt Thema: Geschäftsplan, Unternehmerpersönlichkeit, Geschäftsidee und Gründungsformalitäten Seminar 2 am 10.05.2011: Vom Produkt zum Markt Thema: Marktanalyse, Marketing und Vertrieb Seminar 3 am 17.05.2011: Vom Markt zum Firmenaufbau Thema: Informationen der Agentur für Arbeit, Rechtsformen, Steuern, Buchführung Seminar 4 am 24.05.2011: Vom Firmenaufbau zu den Planzahlen Thema: Planung der Investitionen und der Lebenshaltungskosten, Umsatz- Ertrags- und Liquiditätsplanung, Finanzierung Seminar 5 am 31.05.2011: Von den Planzahlen zur Wirklichkeit Thema: Versicherungen, Sozialversicherungen und Vertragsrecht Aufbau Seminar am 07.06.2011: Betriebsübernahme Informationen für Betriebsnachfolger oder Übernahme-Interessierte An fünf Abenden wird so den Teilnehmern tief greifend, regionalspezifisch und praxisorientiert das Unternehmertum näher gebracht. Mehr Informationen über die Seminarreihe kann man folgender Internetseite entnehmen: www.hans-lindner-institut.de. Alle Seminare finden jeweils ab 18:30 Uhr im Landratsamt Dingolfing im „Großen Sitzungssaal“ in der Oberen Stadt 1 in 84130 Dingolfing statt. „Mit Rat und Tat“ werden alle Referenten und Netzwerkpartner den Teilnehmern auch zwischen den einzelnen Seminaren und Vorträgen zur Seite stehen. Ein Quereinstieg in die kostenfreie Seminarreihe ist jederzeit möglich. Das themenbezogene Programm ermöglicht natürlich auch die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen, um ganz individuelle Wissenslücken zu füllen. Weitere Informationen zur UnternehmerSchule werden kurz vor dem Start im nächsten Jahr entsprechend bekannt gegeben. Die Möglichkeit der Anmeldung zu dieser kostenfreien Seminarreihe besteht ab sofort. Informationen erhalten Sie im Landratsamt bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dingolfing-Landau unter der Rufnummer 08731 87-129 oder dem Hans Lindner Institut unter der Rufnummer 08723 20-3747.
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Firma Staudinger GmbH investiert - 01.12.2010

Pünktlich zur Weihnachtszeit, darf man gerne mal den Landrat beschenken. Dies tat die Firma Staudinger mit Ihrer Aussage, dass sie am Standort investiert. Ein 3,5 Millionen Projekt ist am Papier bereits fertig geplant. Im Frühjahr soll der Bau beginnen. Für unsere Region bedeutet das sehr viel, wenn ein Familienunternehmen mit sozialer Verantwortung in die Zukunft investiert und gleichzeitig darüber berichtet, dass sie mittlerweile weltweit am Markt tätig sind. Was einst vor 60 Jahren mit einem Elektrobetrieb begann ist mit dem heutigen Betrieb nicht mehr vergleichbar. Die Firma Staudinger beschäftigt 140 Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte. Zweidrittel des Umsatzes erwirtschaftet die Firma über Steuerungstechnik, den Rest über den Anlagenbau. Alfons Staudinger jun., der 1998 verstarb, galt als legendärer Visionär, der diese strategische Ausrichtung bereits in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts festgelegt hat. Der heutige Besuch vom Landrat wurde genutzt, um die Entwicklung der letzten 10 Jahre zu zeigen. “Rückwärts gibt es nicht – nur vorwärts”, so der Geschäftsführer Franz Mandl. Gemeinsam mit dem kaufmännischen Leiter Edmund Sagawe stellte sich die Firma vor. Schwerpunktmäßig stellt sich heraus, dass die wesentlichen Faktoren eines gut funktionierenden Betriebes der Mitarbeiter an sich ist. So versteht sich der Austausch, die Kommunikation, die Mitarbeiterförderung und -entwicklung als Basis der Firma. In diesem Zusammenhang nennt Edmund Sagawe zwei zukunftsweisende Bedingungen ”gutes Personal und Liquidität”. Zum ersten Punkt sprach er explizit darüber, wie wichtig die Hauptschüler für die Staudinger GmbH sind. Er wünscht sich, dass die Schüler, die mit einem qualifizierten Hauptschulabschluss die Schule verlassen, sich trauen sich als Elektriker bzw. Mechaniker zu bewerben. ”Wir brauchen und wollen die Hauptschüler”. Zum Thema Liquidiät möchte die Firma eine gewisse Unabhängigkeit für sich behalten – große Projekte sollen weiterhin, auch nach dem Hallenbau aus eigenen Mitteln vorfinanziert werden können. mehr zum Thema Hallenbau: Da man ein Familienunternehmen ist und auch in Zukunft so agieren möchte, ist man sich der sozialen Verantwortung jedem einzelnen Mitarbeiter gegenüber bewusst. Aus diesem Grund ist die längst überfällige Investition in eine neue Fertigungshalle immer wieder verschoben worden. Nun aber ist es soweit. Die Firma ist gut aufgestellt, der Bedarf ist da und es besteht eine gute Auftragslage. 2011 wird der Startschuss für einen Neubau gegeben. In drei Bauabschnitten, verteilt auf die nächsten 3 Jahre, wird eine neue Fertigungshalle mit Büros und Sozialräumen gebaut. Insgesamt liegt damit eine Investitionssumme von 3,5 Millionen Euro vor. Bereits in diesem Jahr wurde der Parkplatz auf dem Firmengelände komplett saniert und mit einer Umzäunung und Schrankenanlage versehen. Mit dem Hallenneubau sieht man sich gut gerüstet, um weiterhin Komplettanlagen elektrisch und mechanisch aus einer Hand anbieten zu können. Der Landrat zeigte sich stolz, solch positive Entwicklungen im Landkreis zu sehen.
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Kommentare hinterlassen - 29.11.2010

Diese Möglichkeit soll vorallem dazu genutzt werden, um Ihre Anregungen und Erfahrungen für bzw. mit der Wirtschaftsförderung zu hinterlassen. Wir hoffen, dass wir so gemeinsam an dem Thema Wirtschaftsförderung arbeiten können, neue Ideen entstehen und Erfahrungen gesammelt werden können.
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Die neue Internetseite füllt sich mit Inhalt - 24.11.2010

Die Seite der Wirtschaftsförderung befindet sich im Aufbau. Täglich werden die Informationen rund um den Standort und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dingolfing-Landau wachsen. Wir hoffen darauf, dass Sie hilfreiche Informationen für sich finden. Gerne können Sie das Kontaktformular verwenden, um direkt mit uns in Verbindung zu treten.
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Gründerwoche Deutschland - 22.11.2010

  Gründerwoche   Im Rahmen der „Gründerwoche Deutschland“ findet in den Räumen des Landratsamtes am 19. November ein kostenfreier Gründerworkshop der besonderen Art statt. Gründungswillige erfahren über die geforderten Fähigkeiten eines Unternehmers, über zielführende Kommunikation – aber auch persönliche Präferenzen werden identifiziert. Gemeinsam mit dem Hans Lindner Institut lädt die Wirtschaftsförderung des Landkreises interessierte und potentielle Existenzgründer ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
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